Festgepinnt…

…auf meinem Bett streckt sich gerade der/das fertige Linientreu. Mich treibt die Frage um, was mach ich, wenn das nicht bis heute abend trocken ist? Aber das klären wir später, vielleicht muss der Herr Fadenkram dann im Gartenhaus schlafen, wäre doch eine Option?LT-12(irgendwann schaffe ich es bestimmt, das Tuch in seinen eigentlichen schönen Farben zu fotografieren… versprochen!)

Das Tuch ist riesig, so mag ich das – richtig zum reinkuscheln. Als Schalersatz taugt es eh nicht, da es beißt. Gemessen und gewogen wird nach dem Trocknen.

Jedenfalls bin ich mit dem Ergebnis zufrieden, das Stricken hat bis zur letzten Masche richtig Spaß gemacht, danke liebe Ute, für die tolle Idee und die gute Anleitung dazu!

Sollte ich es jedoch noch einmal stricken, werde ich keinesfalls wieder verschieden starke Garne nehmen, denn ob die Beulen wirklich nach dem Spannen weg sind – weiß nicht….

Liebe Grüße in die Runde

Regina

Die verstrickte Dienstagsfrage Woche 31/2015



Das arme Wollschaf hockt wirklich einsam und allein gelassen im Sommerloch… Und was interessiert Ottoline Nomalstrickerin im Sommer neben ihrem Fadenkram? Geeenau, das Wetter! ;-))
Also fragte das Wollschaf gestern auch danach.

Mangels Einreichung neuer Fragen und passend zum derzeitigen
“welcheJahreszeitistdaseigentlich”-Wetter hat das Wollschaf eine Frage
aus dem 2010er-Archiv ausgebuddelt:

Welches Wetter animiert Euch am ehesten zum Stricken? Bist Du eher
“Regenstricker/in” oder “Sonnenstricker/in” – “Nebelstricker/in” oder
“Sonnenuntergangsstricker/in”? Oder ist Dir das Wetter beim Stricken
schnurzpiepegal?

 Vielen Dank an Maria für die heutige Frage!

Nuja, wäre ich eine Freundin kurzer und knapper Worte, würde ich jetzt sagen: „ist mir sowas von  schnurzpiepegal! Ich stricke wann immer ich Zeit und Lust dafür habe.“
Bin ich aber nicht, weiß man ja inzwischen 😉 
Daher gebe ich zu, dass das Wetter schon einen erheblichen Einfluss auf die Strickzeit hat, denn bei passendem Wetter (was da passt bestimmt in erster Linie mein Kreislauf und Hitze passt da absolut gar nicht) verlangt der riesige Garten höchste Aufmerksamkeit.
Die Tageszeit spielt auch eine Rolle, oft sitze ich tagsüber an den Nadeln und habe ein schlechtes Gewissen, weil ja in der Zeit der Herr Wollfrosch (der wohl keinen Kreislauf hat *ggg*) schuftet und in die Küche darf ich ja auch nur selten (jaja, ich weiß, man könnte mich glatt für einen Glückspilz halten ;-)).
Bei miesem Wetter ist das schon anders, da hat es diesen Gewissensdruck nicht, da wir dann beide mehr oder weniger hobbymäßig zugange sind. Aber eindeutig meine liebste Strickzeit ist abends, spätabends. Der Tag ist gelaufen, Mann und Katze sind in ihre Ruhezonen geschlichen, meine Tür ist zu, aus dem Rekorder säuselt eine nette Stimme ein spannendes Hörbuch in meine Ohren und die Nadeln klappern bis die Augen zufallen. DAS ist Strick-Idylle pur ;-).

Liebe Grüße in die Runde
Froggie

Die verstrickte Dienstagsfrage Woche 30/2015

Kostenlose Videos zu allen möglichen Handarbeitsthemen und -techniken findet man im Internet zuhauf.
Aber darüber hinaus gibt es ja auch ausführliche -zumeist kostenpflichtige- Online-Kurse z.B. bei Craftsy (englisch) oder Makerist (deutsch).


Hast Du Dich schon mal mit Online-Handarbeitskursen beschäftigt?
Worin siehst Du (neben dem finanziellen Aspekt) Vorteile oder Nachteile gegenüber kostenlosen Videos?


Hast Du eventuell schon mal einen Online-Kurs belegt? Wenn ja,
berichte doch mal von Deinen Erfahrungen. Welchen Kurs hast du auf
welcher Plattform belegt, was war positiv, was ggf. negativ und kannst
Du diesen Kurs bzw. die Plattform weiterempfehlen?

Das fragt heute das Wollschaf, das offenbar die Sommerpause beendet hat 😉

Jaa, das ist ein weites Feld, würde ein sehr berühmter Autor jetzt wohl sagen. Ich bin nicht berühmt, aber ich stimme ihm da zu, versuche aber, mich kurz zu fassen 😉

Ich gebe zu, dass mich Craftsy-Kurse schlichtweg begeistern. Noch dazu, wo ich dort mit meinen Lieblingsdesignerinnen in mehr oder weniger direkten Kontakt treten kann. Ich habe mehrere Kurse gekauft, meist hab ich zugeschlagen, wenn sie gerade mal im Angebot waren, oder besser umgekehrt, weil sie im Angebot waren, hab ich zugeschlagen 😉 Und ich muss sagen, für die 15 €, die in diesem Fall meist zu zahlen sind, gibt es so viel gut aufbereitete verständliche Information, dazu noch ein oder zwei komplette durchweg sehr attraktive Anleitungen, die ja inzwischen bei Ravelry für sich allein schon so viel kosten können, dass man wahrlich nichts, aber auch gar nichts falsch machen kann.
Sicher geht es auch vielen von Euch wie mir, man mag sich gar nicht die Zeit nehmen, sich Wissen aus Büchern (schon allein die Fülle des Angebots macht einen wirr in der Birne!) wirklich für einige Zeit abrufbar anzueignen. Keine Zeit, langweilig, keine Konzentration und überhaupt. Das gleiche Wissen von einem „lebenden Menschen“ jederzeit wieder aufrufbar serviert zu bekommen, ist viel nachhaltiger, interessanter (zum Beispiel finde ich ja auch Gestik und Frisur von Myra Wood so toll *ggg*) und lebendiger; es bleibt – jedenfalls bei mir – viel besser haften.
Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich noch keinen einzigen Kurs bisher bis zum Ende verfolgt habe. Nach den grundlegenden Dingen, die meist in den ersten Lektionen vermittelt werden, glaube ich, genug zu wissen, um loszulegen. Aber das muss jeder für sich entscheiden.
Meine bisher gekauften Kurse sind
„Knitting Brioche“ mit Nancy Marchant (großartig!),
„Color Patterning With Hand Dyed Yarns“ mit Laura Bryant (von der es auch dieses fantastische Buch zum Thema gibt), in den ich aber noch nicht einmal reingehört habe,
„Knit to Flatter“ mit Amy Herzog,
„Curvy Knits“ mit Marly Bird (hahaha, warum wohl ausgerechnet den….?), und
„The Perfect Fit Seamless Crazy Lace Cardigan“ mit Myra Wood, in dessen ersten Lektionen ich RVO-Kampfstricker soviel Neues zum Thema RVO erfahren habe, dass es ja fast beschämend war, bisher immer nur auf gut Glück stramm drauflos gestrickt zu haben….

Empfehlen werde ich hier keine Kurse, denn Werbung ist ja auf privaten Blogs verboten. Ich sag aber, dass ich von denen, die ich bisher bereits wenigstens angefangen habe, keinen als rausgeschmissenes Geld betrachte. Sie sind ihr Geld wert und kein You-Tube-Video, das toll für eine bestimmte spezielle Technik sein kann, kann diese komplexe Bearbeitung eines meist auch recht komplexen Themas so umfassend abhandeln.
Es stehen auch kostenlose Schnupperkurse zur Verfügung, so z.B. zum Thema „verkürzte Reihen“ und „Grafting“ (Strickstich) – ob es weiter gibt, weiß ich im Moment nicht, aber das kann man ja hier mal gucken. Aber auch in so einem kurzen Gratis-Kurs bekommt man gute Informationen und kann gleichzeitig feststellen, ob man diese Art des Lernens mag.

So, das war meine mehr oder weniger umfassende Abhandlung;-)

Liebe Grüße in die Runde
Froggie

Die verstrickte Dienstagsfrage 51/2014….

trifft ja bei mir voll ins Schwarze ;-)) Das Wollschaf möchte nämlich wissen…

… ob Ihr Hamster oder Puristen seid.

Hast Du einen Wollvorrat oder kaufst Du nur projektbezogen?
Schöpfst Du gerne aus dem vollen oder belasten Dich größere Vorräte eher?

Das Wollschaf wünscht Euch allen wunderschöne Feiertage!

Ja, Hamster natürlich, wie sonst könnte man auf runde 90 kg Garnvorräte kommen? Dieses Ergebnis einer Inventur vor einiger Zeit hat mich dann doch zum Nachdenken gebracht und inzwischen habe ich die Überbestände ganz rapide abgebaut.
Einen „Rückschlag“ gab es kürzlich, als mir der Nachlass meiner Mutter etwa ebenso viel Fadenkram bescherte, allerdings alles Poly und das größtenteils noch aus alten und ältesten DDR-Beständen. Aber daher fiel es mir auch nicht schwer, mich davon zu trennen.
Ansonsten bin ich absolut nicht der Projekt- sondern der Lustkäufer. Wenn ich etwas Unwiderstehliches sehe – egal ob real oder virtuell – dann muss ich es haben, bin auch sicher, dass es mir früher oder später verraten wird, was es gerne werden möchte.
An der dritten Variante, dem Frustkäufer, arbeite ich gerade erfolgreich, denn aus solchen Gelegenheiten sind doch meist Fehlkäufe hier eingezogen und das muss nun wirklich nicht sein und es verbessert die Stimmung auch wahrlich nicht.
Zum Jahresbeginn fasse ich grundsätzlich keine guten Vorsätze, weil das höchstens Frust bringt, wenn man es nicht schafft, sondern versuche ohne großes Trara darum einfach meine Schätze abzubauen, heißt, mehr zu verstricken als anzuschaffen. Das hat gute Chancen, denn da mir die Sockenlust total abhanden gekommen ist, ist das Thema Sockenwolle auch erstmal erledigt und da ich diverse größere Projekte, allein drei Pullover, in Arbeit habe, ist der Abbau auch bedeutend spürbarer 😉 Und da bekanntlich Weihnachten unmittelbar vor der Tür steht, habe ich in alle relevanten Richtungen verkündet, mir bitte KEINE Wolle zu schenken 😉

Liebe Grüße in die vorweihnachtliche Runde
Froggie

Die verstrickte Dienstagsfrage 40/2014

Wieder einmal beschwört ein abwertender Artikel über handarbeitende Frauen einen Shitstorm in Netz herauf.
Was denkst Du?
Warum fühlen sich so viele Frauen sofort angegriffen und gehen in den
Verteidigungsmodus, sobald jemand abwertend über Handarbeiten schreibt?

Mangelt es der handarbeitenden Frauenwelt vielleicht einfach nur an
dem Selbstbewusstsein, über solches Geschreibsel mit einem milden
Lächeln hinwegzusehen?

Nun ja, ich muss sagen, ich war einigermaßen verblüfft und habe das auch nicht zuende gelesen. Der erste spontane Reflex war es auch bei mir, der Dame mal ganz gehörig die Meinung zu geigen. Aber dann fiel mir eine der besten Regeln in jedem Forum ein: „Don’t feed the troll!“ – und richtig, das ist es einfach nicht wert, sich darüber auszulassen, man sollte stattdessen lieber eine Runde stricken ;-))
Jeder darf und soll seine Meinung haben, jeder sollte diese auch vertreten, gerne auch öffentlich. Aber jeder, der dies tut, sollte das in einer Form tun, die andere mit eben nicht dieser Meinung weder verletzt, beleidigt noch als Deppen hinstellt. Genau das ist hier passiert und damit finde ich es bodenlos. Allerdings wird es mir die Freude am Selbermach-Hobby nicht vergällen und das denke ich auch von allen anderen Gleichgesinnten, soll geifern wer auch immer möchte, es geht uns an den Nadeln vorbei und wir machen weiter, weil es Spaß macht und ja, weil es entspannend und kreativ ist.
Zur eigentlichen Frage – ich denke, wir gehen in den Verteidigungsmodus, eben weil wir uns bösartig und dumm angemacht fühlen. Allerdings sollte man nach der ersten Empörung die Größe aufbringen milde zu lächeln, das Geschreibsel weg klicken und vergessen. Mehr ist es nicht wert und es sollte der Dame wirklich nicht so viel unverdiente Aufmerksamkeit bringen….

Also – keep calm and cast on – oder so 😉
Liebe Grüße in die wollige Runde

Froggie

Die verstrickte Dienstagsfrage 39/2014

Hattest Du schon mal eine Phase akuter Strickunlust?
Wenn ja, was hast Du dagegen unternommen?
Oder hast Du einfach abgewartet, bis die Phase vorüber war?
Wie lange hat die Phase angedauert?
Was hast Du in dieser Zeit stattdessen gemacht?
Gibt es Gründe, woran es gelegen haben könnte?

Vielen Dank an Tichiro für die heutige Frage an das Wollschaf.

Ja, solche Phasen hatte ich früher öfter. Manchmal hielten sie sehr lange an, manchmal kürzer, in Zeiträumen kann ich das nicht angeben. Dagegen unternommen habe ich gar nichts, denn Stricken ist mein (liebstes) Hobby, da versuche ich nicht, irgendwas zu erzwingen. Was ich diesen Zeiten gemacht habe? Gearbeitet. Ich hatte einen irrsinnig stressigen Job mit wahnwitzigen ruinösen (selbständigen) Arbeitszeiten, die oft nicht mal mehr Zeit und Energie für ein paar Maschen gelassen haben, sondern nur Schlafen war noch angesagt, um am nächsten Morgen wieder irgendwie auf die Beine zu kommen.
Seit das GsD vorbei ist, hat sich auch die Einstellung zur Strickerei gewandelt, Stricken ist Entspannung pur und Freude am Kreativen. Da ich aber ein recht stimmungsabhängiger Mensch bin, spiegelt sich das auch in der Strickerei wider. Wenn es mir nicht gut geht, mache ich UfOs ohne Ende, weil nichts so recht passt und ich denke, das nächste Anstricksel dann macht aber bestimmt Spaß. Wenn die dunkle Phase dann vorbei ist, werfe ich mich an die UfO-Front:-).
Das heißt also, „Ersatz“ für’s Stricken gibt es eher nicht, sondern die Strickerei wird stimmungsabhängig oftmals chaotisch.
(@ Connie K.: Deswegen hab ich auch so viele Stricknadeln, weil meistens gaaanz viele gleichzeitig im Einsatz sind *ggg*)
Und falls sich das jetzt so anhört, als bestünde mein Leben nur aus Stricken, nein, das stimmt absolut nicht, aber ich habe meine relativ festen Zeiten dafür und die verbringe ich auch an den Nadeln – allerdings mit mehr oder weniger Disziplin, jedoch sehr oft mit einem ganz bewussten großen Gefühl der Freude, jetzt so viel Zeit dafür zu haben ;-).

Soweit meine tiefschürfenden Gedanken zum Dienstag 😉
Liebe Grüße in die Runde

Froggie, die hiermit den 888. Post auf diesem Blog geschrieben hat!

Die verstrickte Dienstagsfrage 38/2014

Zwei Wochen war das Wollschaf krank – jetzt fragt es wieder, Gott sei Dank :-=)

Heute ist Herbstanfang, die Tage werden kürzer und kälter und wer
nicht sowieso schon ganzjährig die Nadeln schwingt, bekommt jetzt
richtig Lust auf’s Stricken.
Was sind Deine Herbst-Strickpläne, welche Projekte stehen in den nächsten Wochen und Monaten auf Deiner todo-Liste?
Oder lässt Du Dich einfach treiben und strickst, was Dir gerade über den Weg läuft?

 
Schön, dass Du wieder fragst, liebes Wollschaf und weiter gute Besserung für Dich!
Eine nette Frage hast Du heute gestellt, also bin ich wieder mal dabei.
Bei mir bewirkt Saisonwechsel immer besondere Motivationsschübe 😉 Und logisch, wenn der Winter näher rückt, die größten. Daher bin ich momentan noch fleißiger am Stricken und in Windeseile wird der erste von zwei Pullis fertig sein. Zugegeben, beide mit vielen Löchern, also nicht gerade winterlich, dafür aber wenigstens mit langen Ärmeln 😉
Danach stehen eine Jacke (Rosina-Jacken-KAL – weiß aber  noch nicht, ob ich da wirklich mitmache *grüüübel*),
auf jeden Fall eine Weste mit verkürzten Reihen und weitere winterliche Werke auf dem Plan. Letztere sind noch nicht endgültig beschlossen, zu vieles gibt es, was ich zu gerne stricken möchte. Aber das kennt man ja 😉
Auf alle Fälle soll das „Crazy Stripes Shirt“ in der langärmeligen Version dabei sein sowie diese Jacke. Danach mache ich mir dann Gedanken, was noch so kommen könnte 😉
Da ich nicht mehr so viele UfOs herumschwirren haben möchte, habe ich mir Disziplin auferlegt und bisher klappt das ganz gut.
In erster Linie möchte ich dabei auch Stash abbauen und gucke daher nach Projekten, die zum vorhandenen Stash passen, den ich in letzter Zeit schon recht gut abgebaut habe, der aber immer noch viel zu groß ist.

Wollige Grüße in die Runde
Froggie

Die verstrickte Dienstagsfrage 35/2014

 Das Wollschaf fragt heute:

Wie plant Ihr ein neues Projekt, wie geht Ihr vor?
Welche Vorarbeiten macht Ihr, bevor Ihr ein Teil wirklich anfangt zu stricken?

Das ist eine Frage, die ich ganz spontan beantworten kann 😉 Ist ja nichts Neues, wenn ich verkünde, dass ich der absolute Chaos-Stricker bin. Heißt etwas zugespitzt, dass ich sehr wohl meine laaange Tapetenrolle habe, aber in erster Linie spontan Projekte beginne, wenn ich Sachen sehe, die ich meine unbedingt haben zu müssen. Und das zweite Kriterium meiner Entscheidungsfindung ist: Ich bin der ultimative Nachmacher. Schöne Projekte bei anderen machen mich total an, da ich ja dann schon weiß, wie das so ungefähr aussehen könnte und los geht es. 
Soviel also zu meiner „Planung“.
Aber aus diversen Fehlschlägen habe ich inzwischen doch gelernt, dass eine Maschenprobe sehr wichtig und oft entscheidend über Erfolg oder Misserfolg ist, so dass ich nichts mehr ohne diese starte – außer Socken, da vertraue ich auf Erfahrungswerte.
Ja und mein recht umfangreicher Wollvorrat hilft mir enorm dabei, jederzeit etwas Neues zu starten, denn ich schaffe nur sehr selten Wolle für ein Projekt an (dauert einfach zu lange ;-)), sondern finde diese meist im Stash.
Oftmals suche ich aber auch ein Projekt passend zu vorhandener Wolle – ganz nach Lust und Laune.
Positiv anzumerken wäre, dass ich (derzeit) total von der UfO-Manie runter bin, aktuell liegen hier ein Reste-Decke, eine dicke Jacke und ein fast fertiger Pulli im Korb. Darauf bin ich auch stolz, aber zu immer nur einem Projekt nach dem anderen werde ich nie kommen, will ich auch gar nicht, ohne ein wenig Abwechslung ist doch alles langweilig, oder?

Liebe Grüße in die Runde
Froggie