Neu auf den Nadeln: Kago

Mal wieder mache ich meinem Hobby der Quartalsbloggerei alle Ehre, wochenlanges Schweigen im Walde und dann: Zuschlagen! Aber das ergibt sich halt so.

Vielleicht habe ich es schon mal verraten, aber derzeit betrachte ich mich als einen der größten Fans der Designerin Claudia Eisenkolb (Himawari). Da waren der Sel Gris, der Amburgo (jeweils in zweifacher Ausführung), der Pimenton (erst einmal), der Sumu und jetzt der Kago. Nigella (einmal schon vergurkt, eigene Schuld, wieder schlauer gewesen…), Jushi und Directions hängen noch in der Warteschleife. Kann man jetzt als fantasielos und einseitige Orientierung ansehen, mir gefällt das alles super und bis auf eigene Verschlimmbesserungen meinerseits passt und sitzt das auch. Etliches hängt auch noch auf der Planungsrolle… Mir gefallen einfach ihre einfachen Formen mit klaren Linien und Mustern, die gut nachzustricken sind. Soweit die (unbezahlte) Werbung.

Gerade habe ich das neuste Werk aus Claudias Designschmiede auf den Nadeln, den Kago. Die Anleitung hatte ich schon gekauft, ehe ich mir das Teil so richtig angeguckt hatte. Er wird aus ziemlich dickem Garn gestrickt, ich habe so ein Acryl-Mischgarn, ebenfalls von Hobbii, gewählt, da es das einzig vorhandene in dieser Stärke war und verstricke es mit Nadeln 4,5 mm. Entsprechend schnell geht es voran und die Hälfte ist bereits überschritten. Kago-01

Gestartet wird am linken Ärmel, der mit einem re/li-Strukturmuster in der Runde gestrickt wird. Daran schließen sich Vorder- und Rückenteil an, über den rechten Ärmel geht es dann dem Ende entgegen. Was wäre nun eine Modellbeschreibung bei mir ohne Gemecker! Hier ist es das Garn. Soooo billig, wie es daher kommt, war es dann doch nicht. Diese angebliche „Jeans“-Färbung ist maximal unregelmäßig, mal gar nicht und mal heftigst, wie man oben gut sehen kann. Dazu ist es extrem leicht und aufgepufft, so dass sich der mit kurzen Linksrippen stabilisierte untere Rand doch nach innen krempelt.

Aber als fixes Zwischendurch stricke ich ihn fertig und überlege dann, ob ich ihn evtl. aus „richtigem“ Garn nochmal starte.

Der Stand der Dinge

Die Zeit vergeht, das Wetter ist nicht der Rede wert, die Natur bereitet sich auf den Frühling vor. Auf den Feldern nahe der Oder sieht man jetzt riesige Ansammlungen von Schwänen, die sich viel zu erzählen haben und dabei für die Bauern Unkraut zupfen; ach nee, die haben ja Glyphosat! lecker Feldsnacks naschen. Sie haben hier eine große Fluchtdistanz, da sie die Nähe der Menschen nicht gewohnt sind, umso mehr passen aber auf ein Foto. Schwaene

Unser Wochenendausflug bescherte uns dann Aprilwetter vom Feinsten, was aber beim Start noch nicht abzusehen gewesen war. Ich fand es dann sehr schade, „nur“ das Handy dabei gehabt zu haben, mit der Kamera hätten sich viel schönere Fotos schießen lassen…

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Das Licht wandelte sich rasend schnell, es war ein tolles Schauspiel!

Stricktechnisch geht es auch locker voran, mein „Sumu“ ist fertig und ich bin am Ende stolz auf mich, in welch astronomisch kurzer Zeit ich dieses Teil aus so dünner Wolle mit 3er Nadeln fertig hatte (dafür hängt er ziemlich schief auf der Minna, jetzt aber noch auf der Leine, so dass ich es nicht ändern kann 😉 ).IMG_1255

Dieser Pullover von Claudia Eisenkolb ist das Ergebnis einer Blitzverliebtheit, von der ich überfallen worden war und gegen die ich keine Chance hatte. Er wird von oben in einem Stück gestrickt, so dass man eigentlich nix verkehrt machen konnte. Eigentlich. Da ich ja nicht „man“ bin, konnte ich sehr wohl. Irgendwo, ziemlich weit unten schon, fiel mir bei eine Anprobe auf, dass das Hinterteil gut 10 cm länger war als das Vorderteil. Panik !!!! Ribbeln? Neee, dann wäre er in die Ecke geflogen. Sinnieren. Erleuchtung. Ich stricke, bis die hintere Länge stimmt und fülle das vorne dann mit verkürzten Reihen auf. Und was soll ich sagen – es hat geklappt! Wenn man es nicht weiß, dann sieht man es auch nicht. Die Schrecksekunde:

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Da half kein Zuppeln, Zupfen und Ziehen, das war vergeigt, aber sowas von. Und ich weiß immer noch nicht, an welcher Stelle mir das gelungen war, die Ärmel sind am Bündchen gleich breit, der Ausschnitt stimmt – nuja, am Ende zählt das Ergebnis und mit dem bin ich zufrieden.

Werbung (unbeauftragt, selbst bezahlt): Technische Daten: Garn: 450g  „Dream Color“ 400 m / 100g von Hobbii, 450 g, Nadeln 3,0.

Frühjahrsausmisten ;-)

Angespornt von der flinken Ribbel-Entscheidung des William, bin ich anschließend hochmotiviert der vergurkten Mosaikjacke zu Leibe gerückt.

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Die hatte ich mit so viel Spaß und Begeisterung gestrickt, habe sie aber beim besten Willen nicht in eine tragbare Form bringen können. Kommt eben davon, wenn Enthusiasmus Professionalität ersetzt – geht in die Hose, fast zwangsläufig. Oder aber das ist eine sehr gute Ausrede für meine Ribbel-Manie, denn auch wenn ich dabei immer Wollschnupfen-Attacken mit rekordverdächtigen Niesanfällen bekomme, so macht mir das trotzdem Spaß. Wenn ich vorneweg daran denke, benutze ich auch ein Atemmaske… Egal, jedenfalls war die Jacke in Windeseile in Knäule verwandelt. Während des Ribbelns machte ich mir ein paar Gedanken zur Wiederverwendung des Garns, denn das ist ein für mich ideales Acryl-Wollmischgarn, das fantastisch in Form bleibt und nicht beißt. Da es bereits doppelt verstrickt war, konnte es nur wieder den Neustart einer Jacke geben.

Da Schaden ja bekanntlich klug macht (manchmal sogar mich), habe ich es jetzt zur Abwechslung mit etwas Rechnerei vorneweg versucht. Dazu noch eine aktuelle Vermessung des fadenkramschen Körpers (ach du lieber Schreck, ich sollte dringend  mal wieder an meinen Maßen arbeiten!) und dann ging das los. Und ich weiß wirklich nicht, ob es so gut ist, das jetzt schon zu zeigen, denn es kann ja durchaus wieder gegen die Wand knallen 😉 Jedenfalls zeige ich den Anfang; Mosaik ist es auch wieder, aber längst nicht so unruhig, dafür aber frickeliger als es scheint.

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Das Muster findet man auf youtube bei Veronika Hug, da allerdings dreifarbig. Ich zwänge es mit Nadeln 4,0 in die Form einer Raglanjacke und hoffe, dass die krausen Blenden so halbwegs bei der Höhe der Musterreihen bleiben, wahrscheinlicher ist aber, da ab und an eine verkürzte Reihe einzufügen.

Dies und das und auch noch 2019

Euch allen – wenn auch verspätet – ein gutes, gesundes, entspanntes und wolliges 2019!

Wie auch immer Ihr hinein gerutscht seid, Ihr seid drin, genau wie wir, und müsst nun durch, alles Gute dafür!

Bei uns war alles genau wie Weihnachten – still, friedlich und gemütlich, an Silvester waren wir für 2918 definitiv zum letzten Mal in der Spreewaldtherme in Burg, abends dann hieß es mit Beerenbowle (großes Zugeständnis an den bösen Alloholl!!), Raclette und Fernsehen auf das neue Jahr warten, das dann ja auch pümktlich kam. Auch an diesem Silvester war es hier sehr ruhig, was wir sehr genossen haben, nach Mitternacht war eine knappe Stunde leichtes Geböller, das war’s bis zum nächsten Mal – herrlich!

Der Gatte hat mir einen großen Wunsch erfüllt (er wurstelt noch mit den Nachwirkungen herum, aber es geht super voran!). Da ich mal wieder große Pläne hatte, meine Strickbutze umzuräumen hin zu viel mehr Gemütlichkeit, war nun der große Schrank darin ein großer Störfaktor. Er sollte daher mit einem Highboard im Nebenzimmer den Platz tauschen. Eingerichtet auf eine längere Debatte tat ich schließlich mutig diesen Wunsch kund und war wirklich überrascht, dass der Gatte sofort zustimmte. Und schon ging das los und zwar besser als erwartet befürchtet, denn der Schrank musste nicht demontiert werden und passte wirklich auf den Millimeter haarscharf im Ganzen durch die Tür. Der einzige Kollateralschaden war meine riesige Monstera, die hab ich platt gemacht. Das wäre ihr eh nicht erspart geblieben, da sie dringend umgetopft werden muss. Das geht nun als Stummelfragment richtig gut, in voller Pracht und Herrlichkeit wäre es unmöglich gewesen. Ich bin ganz sicher, sie wird sich erholen und zu neuer Pracht auflaufen.

Ein Blick ins Chaos am Neujahrstag:

Ja, und was wurde als erstes eingeräumt? Richtig, Wolle! Mein Bett ist wieder benutzbar, alles ist verstaut, ein neuer Teppich ist eingezogen, am Fenster steht eine „Hilfsmonstera“ und nun fehlt noch ein passendes Regal über dem Highboard, und da liegt erstmal wieder der Hase im Pfeffer. Aber auch das wird. Und ich bin schon jetzt  hochzufrieden!

Viel gestrickt habe ich die Tage nicht, aber dafür mal etwas für mich ganz neues gestartet: „William“ von Ann Kingstone in Colorwork. Bin ja so gespannt, bisher bin ich daran immer gescheitert, aber nach den ersten Runden sieht das noch ganz gut aus…

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Für mich gibt es dann die Variante mit dem dezenteren Ausschnitt und auf den Nadeln habe ich gleich die frisch geschossene Pingouin-Wolle zusammen mit Drops Baby-Merino und einem dünnen Fädchen ich-weiß-nicht-was.

UfOmania geht in die nächste Runde

Ganz tapfer habe ich mir nun ein Wahnsinnswerk hervorgekramt, das ja auch mal fertig werden soll. Es ist der Schal „Under the Sea„von Svetlana Gordon.

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Diese Designerin bewundere ich ja aufrichtig, habe auch schon so einiges von ihr gestrickt, aber das ist immer eine Herausforderung vor allem an die Geduld. Bei diesem Unterwasserdingsi kam dann auch noch dazu, dass ich mich in der Materialfrage total verschätzt hatte – ja, man soll schon glauben, was in der Anleitung steht, näääch?

Da beide Farben eher ausgefallen waren, gestaltete sich die Nachschuborganisation äußerst kompliziert. Bis ich dann bei Ferner so einigermaßen passend fündig wurde. Aber da war dann schon die Luft raus, das Körbchen mit dem Gestrick verschwand ganz diskret und kam jetzt bei der großen UfO-Jagd verschämt wieder ans Licht. Nun bin ich auch wild entschlossen, wenigstens ein gutes Stück voran zu kommen. Das Gekringel unten ist der erste von zwei Musterstreifen, der Anfang des zweiten liegt mitten drin.

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Ja und auch dieses Teil wird dann nicht zu meiner roten Winterjacke passen – leider …..

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Stand der Dinge (enthält Werbung)

Mit der letzt so überzeugt angekündigten UfO-Aufarbeitung bin ich noch nicht sehr weit gekommen – gerade mal drei Mustersätze am ersten Ärmel des Mosaik-Pullovers – aber immerhin, besser als nix. So vieles zieht mir gerade durch’s Hirn und tötet Ausdauer und Konzentration, nur die Lust auf Neues und Versuchsreihen ist ungebrochen. So weiß ich jetzt, dass mir dieses Tuch nicht auf die Nadeln kommen wird, denn zwei Versuche mit unterschiedlich starken Garnen haben mich nicht überzeugen können. Ich finde das einfach nur chaotisch. Läuft übrigens auch unter der Marke „Mosaikmuster“.

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Und immer, wenn der Begriff „Mosaik“ meinem Hirn gefährlich nahe kommt, muss ich was damit anfangen. Trotz aller gegenteiligen Absichtserklärungen sind das nun mal wieder ein Paar Socken. Diese hier. Eigentlich völlig blöd, da Anleitungen zu kaufen (die gibt es gerade auf der Website unter „woanders kaufen“ für einen Euro!), aber ich bin nun mal faul, denkfaul.

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Aus einem Crazy-Zauberball und naturfarbener Flora strickt sich das munter weg, das Muster gefällt mir, alles ist gut. Allerdings bestätigt sich auch hier, das dünne Garn ist nicht die optimale Mosaik-Variante.

Ansonsten „arbeite“ ich gerade an der Passformoptimierung meiner Pullis, man weiß ja, dass es „früher“ nicht nur bei etwas fülligerer Oberweite, da aber immer, Brustabnäher gab; solche von der Seite und solche von unten. Seit der T- und Sweatshirt-Mode gibt es sowas schon lange nicht mehr, was die Passform aber nicht gerade verbessert. Für mich heißt das, ständiges Gezupfe, da das Vorderteil die Tendenz vom Körper weg nach oben zeigt und dafür dann nach hinten runter zieht. Sieht am Ende aus wie verunglückte Umstandsdingsis. Nicht gerade kleidsam. Also hab ich mich auf die Suche gemacht, die maschentechnische Problemlösung zu finden und habe sie wahrscheinlich hier gefunden. Der Praxistest steht noch aus, das vorgesehene Testobjekt ist aber – wen wundert’s – längst vorhanden.

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Der Gatte ist über’s Wochenende zum Hochseeangeln auf der Ostsee bei Fehmarn. Nach einer total vergeigten OP Anfang August kommt er einfach nicht zur Ruhe, die anhaltenden Nachwirkungen rauben Kraft und Nerven, womöglich steht ein „zweiter Versuch“ an, so dass er ein wenig positive Ablenkung gut gebrauchen kann. Und ein paar Fische in der Gefriere sind ja auch nicht zu verachten. Für mich heißt das jetzt drei Tage hemmungsloses Stricken 😉

Habt ein gemütliches Wochenende!

Selbstüberlistung

Der Vorsatz lautet – mal wieder – UfOs abbauen. Damit das eventuell etwas besser klappt, mache ich das jetzt öffentlich, das gibt dann vielleicht ein bissel Ehrgeiz ….  Dieser Mosaikpullover war bisher ein echter Unglücksrabe.

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Irgendwie hatte ich den ersten Anlauf des Oberteils vergurkt, aufgrund der Weite bekamen die Armlöcher einfach keine Passform und saßen absolut nicht da wo sie sollten. Also flog das Ding in die Ecke. Zum Ribbeln hatte ich auch keine Lust, da das bei dem Muster sehr mühsam ist. Bei einer der letzten UfO-Schauen dann sollte er seine zweite Chance bekommen. Ich habe das Oberteil geribbelt, einen Mustersatz mehr in der Runde gestrickt und dann glatt hoch für angesetzte Ärmel. Da er sehr warm ist – Mosaikstrick ist ja fast doppelt, also sehr kuschelig, auch wenn es die die eher zierliche „Nord“ von Drops ist – sollte er auch hoch geschlossen sein, was schon mal gelungen ist. Und dann musste die kunterbunte Jacke dringendst auf die Nadeln.  Da ist sie ja runter und so habe ich nun den ersten Ärmel gestartet, mühsam mit zwei Rundnadeln und viel Gedrehe in der Runde. Um nicht in Depression zu verfallen, habe ich mir ein großzügiges Ziel gesetzt: Weihnachten soll er fertig sein. Anmerkung für Trödler: Bekanntlich ist jedes Jahr Weihnachten ;-)))

Mosiakpulli-01

Die Farben sind sehr schlecht rübergekommen, am besten sind sie beim oberen Foto unten am Bund.

Kampfstricken ist angesagt

Ungeachtet der Tatsache, dass hier UfOs in ständig wachsender Anzahl ein jämmerliches Dasein fristen, auch wenn das eine oder andere ab und an mal ein paar Maschen Zuwachs erfährt – in erster Linie, wenn ich die darin steckende Nadel anderweitig brauche – so gibt es doch ein gerade gestartetes Projekt, das demnächst seine Vollendung erfahren könnte wird. Die Anleitung von Sylvia Klinger nennt sich „Dolce Vita“ und ist wirklich der absolute Irrsinn. Deshalb musste das auch sofort nach Entdeckung auf meine Nadeln, klar doch. Die Problematik dabei ist, dass die Jacke von 38 bis 48 passen soll und sowas erregt mein Misstrauen, da ich eine eher große 48 habe ;-). Die Lösung sollte also etwas stärkere Wolle bringen, die in Gestalt der kunterbunten NoNa Wool hier gerade herumtrudelt. Der positive Nebeneffekt also war, dass kein Fadenkram bestellt werden musste. Der weitere Nebeneffekt ist, das Ding wird sowas von kunterbunt…

Los geht es also. Gestartet wird mit den Ärmeln in falschem Patent (das kann ich jetzt ohne hinzugucken!). Hier bereits vollendet:Dolce Vita-06

Dann wird der Rücken zwischen beiden Ärmeln gefüllt mit jeweils drei Reihen rechter und drei Reihen linker Maschen inklusive trickreicher Abnahmen in der Mitte. Das sah dann auf etwa halber Strecke so aus:

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Gegen die Langeweile, die hier aufkommen kann, hilft es ungemein, dass die Reihen recht schnell immer kürzer werden. Gestern hatte ich das dann geschafft, man erkennt jetzt so halbwegs, was es werden soll, auch wenn die Farben hier leider sehr zu wünschen übrig lassen:

Dolce-03

Voller Begeisterung bin ich nun bei den Vorderteilen, von denen sieht man noch nichts, nur, wohin sie wachsen sollen:

Dolce-01

Und wenn ich so aus dem fenster gucke, denke ich, dass sie heute wohl ganz gut wachsen könnten 😉