Es sollte mal wieder nicht sein

Gerade habe ich verkündet, dass ich voller Euphorie den „Spector“ gestartet habe. Und das lief wie ein Länderspiel. Bis zu ersten Musterreihe mit „Bud Stitches“. Diese wollten mir einfach nicht in den Schädel (da lob ich mir die ausführlichen Foto-Tutos von Svetlana Gordon!), aber Hilfe konnte dann Frau Wollball geben und so konnte es weitergehen. Ging es auch, bis dann kurz vor der Ärmelabtrennung der erste Farbwechsel anstand. Und was dabei rauskam, das geht gar nicht. Es sieht nur schlimm aus: 0-Spector-03

Und ich bin sauer, da ich mir das ja so richtig schön vorgestellt hatte. Der Plan ist jetzt, dass ich Merino aus eigenem Bestand (die kommt auch so eher baumwollartig wie diese hier daher) versuchen werde, ähnlich zu „speckeln“ wie das Startknäuel mit immer ein bisschen mehr Farbklecksen darin. Uni-Töne passen da gar nicht – finde ich.

Inzwischen habe ich den Neustart mit anderem Garn in Angriff genommen und bin gespannt, wie sich das nun entwickelt. IMG_1240

Da hier ein durchgehender Farbverlauf über jeweils 200 Gramm „fließt“, muss ich auch hier tricksen und von Anfang an mit zwei Knäulen abwechselnd stricken. Eigentlich mit dreien, aber das wird mir dann doch zu aufregend, das dritte kann ich dann am Ende von hinten anfangen, das sollte hinkommen. Die Maschenprobe ergab ein tolles Strickbild und eine klarere schönere Maschendefinition beim Muster. Kann also nur besser werden. Die Farben stimmen auf dem oberen Foto ganz gut…

Um das jetzt hier optimistischer ausklingen zu lassen, zeig ich noch ein bisschen von dem, was gerade in unserem Garten so los ist (raufhauen macht die Bildchen größer).

Es musste einfach sein!

Hobbys sind ja nicht dazu da, sich irgendeinen Zwang (außer vielleicht gelegentlichem schlechten Gewissen bei Woll-Kaufzwang) aufzuerlegen, also musste ich nun doch erstmal den Spector starten. Der Anfang ist total easy, also ging das in fröhlichem Gerippe munter über die Nadel. 0-Spector-01

Jetzt ist gerade eine kleine Denkpause angesagt, da ich nicht weiß, ob die einfach so entschiedene Musteränderung wirklich clever war. Also übe ich erstmal an einer alten Maschenprobe diesen eigenartigen „Bud Stitch“, in der Hoffnung, dass ich ihn richtig verstanden habe….

Restlos überzeugt bin ich aber nach wie vor von meiner Wollwahl (aus dem Stash!!!) 😉

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enthält Werbung durch Zeigen – wie blöd ist das denn nur!!!

Neues aus Fernost

(Vorsicht: Kann Werbung durch Zeigen enthalten – Weiterlesen auf eigene Gefahr!)

Jetzt ist es soweit, ich halte es nicht mehr aus, der „Spector“ von Joji Locatelli muss sofort auf die Nadeln, jetzt, SOFORT. Da ausnahmsweise auch schon das Garn dafür seit längerer Zeit auf seine Verarbeitung lauert, spricht auch wirklich nichts mehr dagegen.

Selbstverständlich habe ich auch andere Projekte auf den Nadeln, den „Sumu“ von Claudia Eisenkolb in Zweitauflage beispielsweise. Da ich jetzt aber beim eher langweiligen unspektakulären Rundherum des Bodys angelangt bin,

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Sumu II kurz nach dem Start, jetzt in freundlichen Grüntönen

dieses Mal ist das Ganze vorne auch genauso lang wie hinten, muss erstmal Abwechslung her. Die habe ich zwar in Form der „Spinat mit Ei“-Jacke, die aber gerade sehr langsam voran kommt, da das Muster einfach zu anstrengend für die Hände ist (in Hin- wie Rückreihen wird jede 2. Masche abgehoben, idealerweise dann auch die richtige Masche, das heißt, zwei Reihen gestrickt ergeben eine Reihe Jacke). Aber die nächsten Winter kommen gewiss, also sollte ich es doch gemütlich angehen. Außerdem sind bei der Jacke noch einige Dinge zu klären, die komischen vorderen Blenden zum Beispiel.

Die letzten Tag waren recht aufregend und nicht so ganz lustig. Zuerst versagte die Waschmaschine (keine vier Jahre alt, aber abgelaufene Garantie, klar doch) mitten im Programm ihren Dienst. Es rührte sich nichts mehr, selbst zum Öffnen der Tür musste ich sie sehr lange überreden. In der Service-Wüste Fernost lohnt es sich bei unklarer Diagnose nicht, einen Reparateur aus der fernen Hauptstadt anreisen zu lassen; Reise- und Diagnosekosten ergeben die halbe neue Waschmaschine, die eventuell mögliche Reparatur garantiert mehr als die andere halbe. Also kurzentschlossen zugeschlagen und einen Waschtrockner mit Grantieverlängerung auf fünf Jahre gekauft, der seinen Härtetest unter anderem auch mit einer Ladung strahlend weißer kuschelweicher Schlüppies mit Bravour bestanden hat. Also nie wieder Massen von Schlüppies auf die Leine zwicken, genial (ich hatte das nicht so wirklich mit aller Konsequenz zuende gedacht, als ich den Gatten gezwungen hatte, auch täglich die Schlübber zu wechseln, wenn ich das mal hier sagen darf ;-)) !!!

Der nächste Kandidat war dann der Herd. Knapp drei Jahre, zum Einzug hier gekauft, grrrrr. Er überrraschte uns mit einem großen Sprung im Ceranfeld. Wäre eh kein Garantiefall gewesen, egal wann. Und da wir immer bei Misslingen von irgendwelchen Dingen von eigener Unfähigkeit ausgehen, bemerkten wir erst im Extremmodus, dass auch der Thermostat irgendwann klammheimlich den Geist aufgegeben hatte und sich damit dann schlagartig steinharte Kekse, verkohltes Geflügel, Plüschpüschelchen-Kuchen und andere Spezialitäten von selbst erklärten. Das eigens angeschaffte Ofenthermometer zeigte dann bei der Einstellung 180° erstaunliche 300°, wahrscheinlich aber nur, weil es ja weiter hoch nicht kann. Auch hier kommt das Ding mit der Servicewüste Fernost zum Tragen und so zog gestern ein neuer Herd ein. Man darf gespannt sein. Müßig zu sagen, dass die Kühlkombi auch schwächelt? Also lieber stricken und nicht dran denken. Eventuell Aluhut basteln, mal sehen…

Neu auf den Nadeln: Kago

Mal wieder mache ich meinem Hobby der Quartalsbloggerei alle Ehre, wochenlanges Schweigen im Walde und dann: Zuschlagen! Aber das ergibt sich halt so.

Vielleicht habe ich es schon mal verraten, aber derzeit betrachte ich mich als einen der größten Fans der Designerin Claudia Eisenkolb (Himawari). Da waren der Sel Gris, der Amburgo (jeweils in zweifacher Ausführung), der Pimenton (erst einmal), der Sumu und jetzt der Kago. Nigella (einmal schon vergurkt, eigene Schuld, wieder schlauer gewesen…), Jushi und Directions hängen noch in der Warteschleife. Kann man jetzt als fantasielos und einseitige Orientierung ansehen, mir gefällt das alles super und bis auf eigene Verschlimmbesserungen meinerseits passt und sitzt das auch. Etliches hängt auch noch auf der Planungsrolle… Mir gefallen einfach ihre einfachen Formen mit klaren Linien und Mustern, die gut nachzustricken sind. Soweit die (unbezahlte) Werbung.

Gerade habe ich das neuste Werk aus Claudias Designschmiede auf den Nadeln, den Kago. Die Anleitung hatte ich schon gekauft, ehe ich mir das Teil so richtig angeguckt hatte. Er wird aus ziemlich dickem Garn gestrickt, ich habe so ein Acryl-Mischgarn, ebenfalls von Hobbii, gewählt, da es das einzig vorhandene in dieser Stärke war und verstricke es mit Nadeln 4,5 mm. Entsprechend schnell geht es voran und die Hälfte ist bereits überschritten. Kago-01

Gestartet wird am linken Ärmel, der mit einem re/li-Strukturmuster in der Runde gestrickt wird. Daran schließen sich Vorder- und Rückenteil an, über den rechten Ärmel geht es dann dem Ende entgegen. Was wäre nun eine Modellbeschreibung bei mir ohne Gemecker! Hier ist es das Garn. Soooo billig, wie es daher kommt, war es dann doch nicht. Diese angebliche „Jeans“-Färbung ist maximal unregelmäßig, mal gar nicht und mal heftigst, wie man oben gut sehen kann. Dazu ist es extrem leicht und aufgepufft, so dass sich der mit kurzen Linksrippen stabilisierte untere Rand doch nach innen krempelt.

Aber als fixes Zwischendurch stricke ich ihn fertig und überlege dann, ob ich ihn evtl. aus „richtigem“ Garn nochmal starte.

Der Stand der Dinge

Die Zeit vergeht, das Wetter ist nicht der Rede wert, die Natur bereitet sich auf den Frühling vor. Auf den Feldern nahe der Oder sieht man jetzt riesige Ansammlungen von Schwänen, die sich viel zu erzählen haben und dabei für die Bauern Unkraut zupfen; ach nee, die haben ja Glyphosat! lecker Feldsnacks naschen. Sie haben hier eine große Fluchtdistanz, da sie die Nähe der Menschen nicht gewohnt sind, umso mehr passen aber auf ein Foto. Schwaene

Unser Wochenendausflug bescherte uns dann Aprilwetter vom Feinsten, was aber beim Start noch nicht abzusehen gewesen war. Ich fand es dann sehr schade, „nur“ das Handy dabei gehabt zu haben, mit der Kamera hätten sich viel schönere Fotos schießen lassen…

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Das Licht wandelte sich rasend schnell, es war ein tolles Schauspiel!

Stricktechnisch geht es auch locker voran, mein „Sumu“ ist fertig und ich bin am Ende stolz auf mich, in welch astronomisch kurzer Zeit ich dieses Teil aus so dünner Wolle mit 3er Nadeln fertig hatte (dafür hängt er ziemlich schief auf der Minna, jetzt aber noch auf der Leine, so dass ich es nicht ändern kann 😉 ).IMG_1255

Dieser Pullover von Claudia Eisenkolb ist das Ergebnis einer Blitzverliebtheit, von der ich überfallen worden war und gegen die ich keine Chance hatte. Er wird von oben in einem Stück gestrickt, so dass man eigentlich nix verkehrt machen konnte. Eigentlich. Da ich ja nicht „man“ bin, konnte ich sehr wohl. Irgendwo, ziemlich weit unten schon, fiel mir bei eine Anprobe auf, dass das Hinterteil gut 10 cm länger war als das Vorderteil. Panik !!!! Ribbeln? Neee, dann wäre er in die Ecke geflogen. Sinnieren. Erleuchtung. Ich stricke, bis die hintere Länge stimmt und fülle das vorne dann mit verkürzten Reihen auf. Und was soll ich sagen – es hat geklappt! Wenn man es nicht weiß, dann sieht man es auch nicht. Die Schrecksekunde:

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Da half kein Zuppeln, Zupfen und Ziehen, das war vergeigt, aber sowas von. Und ich weiß immer noch nicht, an welcher Stelle mir das gelungen war, die Ärmel sind am Bündchen gleich breit, der Ausschnitt stimmt – nuja, am Ende zählt das Ergebnis und mit dem bin ich zufrieden.

Werbung (unbeauftragt, selbst bezahlt): Technische Daten: Garn: 450g  „Dream Color“ 400 m / 100g von Hobbii, 450 g, Nadeln 3,0.

Frühjahrsausmisten ;-)

Angespornt von der flinken Ribbel-Entscheidung des William, bin ich anschließend hochmotiviert der vergurkten Mosaikjacke zu Leibe gerückt.

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Die hatte ich mit so viel Spaß und Begeisterung gestrickt, habe sie aber beim besten Willen nicht in eine tragbare Form bringen können. Kommt eben davon, wenn Enthusiasmus Professionalität ersetzt – geht in die Hose, fast zwangsläufig. Oder aber das ist eine sehr gute Ausrede für meine Ribbel-Manie, denn auch wenn ich dabei immer Wollschnupfen-Attacken mit rekordverdächtigen Niesanfällen bekomme, so macht mir das trotzdem Spaß. Wenn ich vorneweg daran denke, benutze ich auch ein Atemmaske… Egal, jedenfalls war die Jacke in Windeseile in Knäule verwandelt. Während des Ribbelns machte ich mir ein paar Gedanken zur Wiederverwendung des Garns, denn das ist ein für mich ideales Acryl-Wollmischgarn, das fantastisch in Form bleibt und nicht beißt. Da es bereits doppelt verstrickt war, konnte es nur wieder den Neustart einer Jacke geben.

Da Schaden ja bekanntlich klug macht (manchmal sogar mich), habe ich es jetzt zur Abwechslung mit etwas Rechnerei vorneweg versucht. Dazu noch eine aktuelle Vermessung des fadenkramschen Körpers (ach du lieber Schreck, ich sollte dringend  mal wieder an meinen Maßen arbeiten!) und dann ging das los. Und ich weiß wirklich nicht, ob es so gut ist, das jetzt schon zu zeigen, denn es kann ja durchaus wieder gegen die Wand knallen 😉 Jedenfalls zeige ich den Anfang; Mosaik ist es auch wieder, aber längst nicht so unruhig, dafür aber frickeliger als es scheint.

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Das Muster findet man auf youtube bei Veronika Hug, da allerdings dreifarbig. Ich zwänge es mit Nadeln 4,0 in die Form einer Raglanjacke und hoffe, dass die krausen Blenden so halbwegs bei der Höhe der Musterreihen bleiben, wahrscheinlicher ist aber, da ab und an eine verkürzte Reihe einzufügen.

Dies und das und auch noch 2019

Euch allen – wenn auch verspätet – ein gutes, gesundes, entspanntes und wolliges 2019!

Wie auch immer Ihr hinein gerutscht seid, Ihr seid drin, genau wie wir, und müsst nun durch, alles Gute dafür!

Bei uns war alles genau wie Weihnachten – still, friedlich und gemütlich, an Silvester waren wir für 2918 definitiv zum letzten Mal in der Spreewaldtherme in Burg, abends dann hieß es mit Beerenbowle (großes Zugeständnis an den bösen Alloholl!!), Raclette und Fernsehen auf das neue Jahr warten, das dann ja auch pümktlich kam. Auch an diesem Silvester war es hier sehr ruhig, was wir sehr genossen haben, nach Mitternacht war eine knappe Stunde leichtes Geböller, das war’s bis zum nächsten Mal – herrlich!

Der Gatte hat mir einen großen Wunsch erfüllt (er wurstelt noch mit den Nachwirkungen herum, aber es geht super voran!). Da ich mal wieder große Pläne hatte, meine Strickbutze umzuräumen hin zu viel mehr Gemütlichkeit, war nun der große Schrank darin ein großer Störfaktor. Er sollte daher mit einem Highboard im Nebenzimmer den Platz tauschen. Eingerichtet auf eine längere Debatte tat ich schließlich mutig diesen Wunsch kund und war wirklich überrascht, dass der Gatte sofort zustimmte. Und schon ging das los und zwar besser als erwartet befürchtet, denn der Schrank musste nicht demontiert werden und passte wirklich auf den Millimeter haarscharf im Ganzen durch die Tür. Der einzige Kollateralschaden war meine riesige Monstera, die hab ich platt gemacht. Das wäre ihr eh nicht erspart geblieben, da sie dringend umgetopft werden muss. Das geht nun als Stummelfragment richtig gut, in voller Pracht und Herrlichkeit wäre es unmöglich gewesen. Ich bin ganz sicher, sie wird sich erholen und zu neuer Pracht auflaufen.

Ein Blick ins Chaos am Neujahrstag:

Ja, und was wurde als erstes eingeräumt? Richtig, Wolle! Mein Bett ist wieder benutzbar, alles ist verstaut, ein neuer Teppich ist eingezogen, am Fenster steht eine „Hilfsmonstera“ und nun fehlt noch ein passendes Regal über dem Highboard, und da liegt erstmal wieder der Hase im Pfeffer. Aber auch das wird. Und ich bin schon jetzt  hochzufrieden!

Viel gestrickt habe ich die Tage nicht, aber dafür mal etwas für mich ganz neues gestartet: „William“ von Ann Kingstone in Colorwork. Bin ja so gespannt, bisher bin ich daran immer gescheitert, aber nach den ersten Runden sieht das noch ganz gut aus…

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Für mich gibt es dann die Variante mit dem dezenteren Ausschnitt und auf den Nadeln habe ich gleich die frisch geschossene Pingouin-Wolle zusammen mit Drops Baby-Merino und einem dünnen Fädchen ich-weiß-nicht-was.

UfOmania geht in die nächste Runde

Ganz tapfer habe ich mir nun ein Wahnsinnswerk hervorgekramt, das ja auch mal fertig werden soll. Es ist der Schal „Under the Sea„von Svetlana Gordon.

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Diese Designerin bewundere ich ja aufrichtig, habe auch schon so einiges von ihr gestrickt, aber das ist immer eine Herausforderung vor allem an die Geduld. Bei diesem Unterwasserdingsi kam dann auch noch dazu, dass ich mich in der Materialfrage total verschätzt hatte – ja, man soll schon glauben, was in der Anleitung steht, näääch?

Da beide Farben eher ausgefallen waren, gestaltete sich die Nachschuborganisation äußerst kompliziert. Bis ich dann bei Ferner so einigermaßen passend fündig wurde. Aber da war dann schon die Luft raus, das Körbchen mit dem Gestrick verschwand ganz diskret und kam jetzt bei der großen UfO-Jagd verschämt wieder ans Licht. Nun bin ich auch wild entschlossen, wenigstens ein gutes Stück voran zu kommen. Das Gekringel unten ist der erste von zwei Musterstreifen, der Anfang des zweiten liegt mitten drin.

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Ja und auch dieses Teil wird dann nicht zu meiner roten Winterjacke passen – leider …..

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