Urlaubs-Nachlese

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Wie jeder Urlaub war auch dieser wieder so schnell zuende… Die Zeit am Balaton haben wir genutzt, so gut es ging, denn das Wetter war sehr durchwachsen, recht wenig Sonne, dafür aber schwül-warm, was nicht so ganz begeisternd ist. Egal, wir waren viel unterwegs. Einen Tag lang haben wir Gesundheit getankt im Thermalbad Heviz und ein Abstecher nach Budapest war natürlich auch dabei. Dort waren wir das letzte Mal vor neun Jahren und waren entsetzt, wie heruntergekommen diese herrliche Stadt wirkte. Ganze Straßenzüge schockierten mit geschlossenen Geschäften, wirkten schmutzig und verkommen. Nach zwei Runden kreuz und quer durch die Stadt hatten wir damals ohne Stopp gleich wieder die Flucht ergriffen.

Ganz anders jetzt. Es herrscht wieder das quirlige Leben, das wir von früher kannten. Parkplätze gibt es nach wie vor nicht, also war viel Fußarbeit vom abgelegenen Parkhaus angesagt. Zuerst in die historische Budapester Markthalle. Ein Bauwerk, das auch von Außen begeistert und nicht erkennen lässt, was drinnen steckt.

Die Halle ist ein absoluter Touri-Treffpunkt mit dem entsprechenden Angebot. Landestypische Produkte kauft man besser und preiswerter auf den vielen kleinen Märkten auf dem Lande.

Dann wollten wir uns einen guten Kaffee in dem vielgepriesenen Café New York gönnen, das war uns leider versagt, denn hätten wir uns dort angestellt, wären wir wohl noch nicht wieder zuhause. Nuja, einen Blick rein konnten wir mal wagen – irrer Prunk zum Staunen mit Live-Kaffeehausmusik. Dann noch ein bisschen Schlendern und schon wieder waren die Stunden vergangen und es ging zurück.

Unser Quartier in Balatonalmadi war gemütlich und ruhig, die Wirtsleute nett und fast komplett sprachunkundig – trotzdem hat alles bestens geklappt. Auch dieses Gewitter haben wir lebend überstanden: 0000 Tihany-01Mehrere Male waren wir aus alter Verbundenheit auf der malerischen Halbinsel Tihany, 0000Tihany-Dorf-01wo ich einen der örtlichen Töpferläden ziemlich leergekauft habe – am Ende hat die Verkäuferin uns mit Handschlag begrüßt und satte Rabatte eingeräumt. Dafür haben wir unter anderem auch dieses Nest und sein „Drumherum“ fast komplett leergekauft – bis auf dieses spitzohrige Geschöpf, das ja nicht fliegen kann. 0000 Tihany-001Dort (auf Tihany, nicht in dem Nest) haben wir dann auch unser Abschiedsessen in der verrücktesten Kneipe überhaupt zelebriert – in jeder Hinsicht ein Erlebnis. 0000-Tihany-Skanzen-020000-Tihany-Skanzen-01

Und schon war die Zeit wieder vorbei – wir haben sie genossen, auch mit viel Bewegung, denn jeden Abend ging es bergab ins Zentrum auf ein Eis, zurück bergauf hatten wir die Kalorien dann wieder abgearbeitet.

Die Rückfahrt dann war leider ein absoluter Höllentrip, denn die Autobahn durch Tschechien ist eigentlich nur eine riesige Baustelle. Die Stadt“autobahn“ durch Prag hat uns über anderthalb nervenzerfetzende Stunden gekostet, danach ging es einigermaßen voran, bis hinter Dresden dann gar nix mehr ging. Dort hatte man aus zwei Spuren ohne jeden ersichtlichen Grund eine gemacht und „Reißverschluss“ klappt halt nicht, leider. Aber nach gut 12 Stunden (Hin: knapp 10 Stunden) flogen wir ins heimische Reich ein, erschöpft, aber froh wieder da zu sein.

Und was hier jetzt an der Obstfront abgeht, das erzähle ich demnächst, denn an dieselbe muss ich jetzt, den zweiten Eimer Sauerkirschen entkernen, zwei weitere werden sicher noch folgen….

Urlaub in Sicht!

Manchmal ist es bei den Fadenkrams geradezu unheimlich mit der Telepathie (oder wie man das so nennen will). Während der eher langweiligen Fahrt letzt an die Ostsee zog mir so durch den Sinn, dass wir ja durchaus mal wieder nach Ungarn an den Balaton fahren könnten.

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Blick auf die Abtei auf der Halbinsel Tihany

War ewig kein Thema mehr, da das letzte Mal ein ziemlicher Rund-um-die-Nacht-Lärm-GAU war. Aber man hat ja heutzutage alle Möglichkeiten, derart lärmende Geschichten (damals war es ein Rock- und Heavy-Metal-Festival auf der anderen Seeseite, das uns in vier von sechs Nächten jeweils von 17:00 bis ca. 4:00 h in der Früh in unserem herrlichen Haus im Weinhang mit Blick über den See mit brachialer Gewalt den Schlaf raubte) vorab terminlich auszuschließen. 0000 Tihany-01 Also sollte der Gedanke erstmal in meinem Hirn reifen. Und als wir dann versonnen in Prerow am Strand saßen, meinte auf einmal der Herr Fadenkram lässig und locker, wir könnten doch endlich mal wieder nach Ungarn fahren. Ja, klar, dachte ich auch gerade dran. Also abklatschen, freuen und in die Planung einsteigen.

Zuhause dann mündete meine sofort begeistert akzeptierte Idee, doch am besten so schnell wie möglich – also noch vor den Sommerferien – zu fahren, in heftige Organisationswut. Der Knackpunkt war dann wieder mal Katze Lieschen, 0000 Lachkatzedie man nicht einfach so in eine Tierpension stecken kann. Sie hat ein paar Dörfer weiter ihre Spezial-Nanny und diese sah keine Möglichkeit so kurzfristig unsere artgenossen-unverträgliche Diva zu beherbergen. Gestern kam aber dann doch der alles entscheidende Anruf – Liese kann kommen!

Ha, eine Stunde später war das Quartier klar, ein paar organisatorische Dinge (Maut-Vignetten und so Kram) geklärt und die Reisevorbereitungen konnten in die heiße Phase gehen. Dieses Mal soll es nicht mehr die total überlaufene Halbinsel Tihany sein,0000 Tihany-05 wir haben ein Häuschen am Nordostufer und in der Ortsmitte, wo wir um diese Zeit altersgerechte Ruhe zu finden hoffen.

Rhododendronpark Kromlau

wie jedes Jahr an diesem Tag haben wir auch heute bei strahlendem Wetter einen Ausflug gemacht – spontan und unvorbereitet in die Oberlausitz in den Kromlauer Park. Ein Vögelchen flüsterte uns, da wäre immer zu Pfingsten das große Rhododendron-Blütenfest. Nuja, Feste sind nicht so unser Ding, aber egal, Rhododendren sind dafür immer sehenswert. Das Getümmel hielt sich in erfreulichen Grenzen und schon am Anfang empfingen uns einige wirklich schöne Ein- und Ausblicke. Kromlau-02-1

Kromlau-03Beim Näherkommen dann stellte sich heraus, dass die meisten der herrlichen uralten und riesigen Rhododenrenbüsche bereits weitestgehend abgeblüht sind – bei dem Wetter der letzten Zeit kein Wunder. Kromlau-01Nachdem wir dann die Hauptattraktion des Parks – die Rakoz-Brücke – endlich gefunden hatten, präsentierte diese sich leider eingezäunt und mit abgelassenem Teich.  Kromlau-05Der besondere Reiz dieser Brücke ist die fantastische Spiegelung im Wasser, die dann einen fast perfekten Kreis ergibt. Das fiel nun für uns leider aus. Aus der Ferne und mit halb weggeschnittenem Trockenteich zeig ich sie aber trotzdem mal.  Kromlau-06Heute war die Hauptattraktion die „Blaulichtmeile“, Feuerwehren und Polizeifahrzeuge begeisterten die Herren und die Knaben in erster Linie. Ich fand dieses schmucke Altertümchen bewundernswert: Kromlau-04Wir hatten einen sehr schönen Tag und der Herr Fadenkram war hocherfreut, mal wieder durch die Heimat seiner Vorfahren gefahren zu werden.

Aufatmen

Gestern hat es endlich geregnet, den ganzen klebrigen (Raps)-Pollendreck aus der Luft gewaschen und dem von Wind und Sonne ausgedörrten Garten neues Leben geschenkt. Das sieht man heute schon überall und so habe ich bei angenehmen Temperaturen und immer noch dichter Wolkendecke eine Runde mit der Knipse gedreht.

Fangen wir also mal bei „A“ wie Akelei an. Während ich im alten Garten die zarten Gewächse eher erfolglos gehätschelt hatte, haben sie hier nun fast den Status von Unkraut, die wachsen überall und samen sich ohne unser Zutun heftig und kräftig aus, um im nächsten Frühjahr dann wieder an neuen unerwarteten Stellen aufzutauchen – wir finden sie so schön, daher dürfen sie fast überall bleiben. Zum Zaun der Nachbarn hin bilden sie jetzt fast eine kleine bunte Hecke: Akelei-09

Am beeindruckendsten finde ich die vielen Farben (raufhauen macht die Bilder groß):

Weiter im Alphabet geht es dann mit „C“ wie Clematis. Hier haben wir das gleiche Phänomen, sie wachsen und blühen ohne jedes Zutun – außer mal einer Kanne Wasser – wie verrückt. Clematis-03-1

Vorfreude auf gute Ernte gibt es auch reichlich. All die neuen Obstbäumchen haben einige Früchte angesetzt. Die ersten Erdbeeren konnten wir schon ernten und die Aussicht auf die Himbeeernte lässt uns über Konservierungsmöglichkeiten sinnieren. Nie hätte ich gedacht, mal mit der Leiter Himbeeren ernten zu müssen! Himbeeren-01 Dazu gibt es dann noch etliche „normalwüchsige“ Büsche…  Auf dem Bild sieht man auch unsere kreative Steinverwertung. Nachdem wir es aufgegeben hatten, die Steine hier irgendwie verbannt zu kriegen, sind wir mit Gabionen in die Offensive gegangen. Für einige weitere reicht das Material noch locker….

Ja und das von Herrn Fadenkram ungläubig und milde belächelte Projekt Pavillonbegrünung kann nun als gelungen bezeichnet werden. Die Idee dazu kam mir, nachdem wir die fadenscheinigen und von der Sonne ausgebleichten Seitenwände des noch sehr stabilen Pavillons entfernt hatten und diesen aber nicht abreißen wollten. Sie lag auch nahe, da im ersten Frühjahr hier überall, aber wirklich überall im Garten, Sämlinge des Wilden Weins aufgetaucht waren. Letztes Jahr war das dann schon ein recht hoffnungsvoller Anfang und ist jetzt eine grüne Wand, die ja gerade erst in die neue Saison startet und noch sehr viel dichter werden wird. Demnächst bekommt der Thuja-Stubben noch seine bunte Blumendeko und dann ist wieder eine schöne Ecke für den Sommer bereit.Pavillon-01Auch der Vorgarten hat sich gemausert. Gerade sind die Azaleen in voller Blüte (deswegen hat es ja gestern auch geregnet!) und der Flieder ebenso. Vorgarten-01Aber auch die erste große Ernteschlacht für das Silofutter haben wir hinter uns sowie eine zweitägige Abfuhr dampfender stinkender Rinderscheißedungladungen. Und das ist alles nicht lustig, denn abgesehen von Gestank und Lärm geht das Ganze knapp fünf Meter am Hausgiebel durch ein riesiges Schlagloch und grundsätzlich mit Vollgas vorbei. Dazwischen, unmittelbar neben dem Schlagloch, steckt die Abwasserzisterne in der Erde… Die Risse im Giebel sprechen eine eindeutige Sprache, die Sanierung demnächst wird weit über 6.000 Euronen verschlingen, aber das Problem als solches ist damit nicht gelöst, denn die Landwirtschaft hat hier leider absolute Narrenfreiheit. Haus-Traktor-02 Alles Gute ist halt nie beisammen. Aber anders als im ersten Frühjahr hier, als mich das fast in den Wahnsinn getrieben hatte, kann ich jetzt wesentlich besser damit umgehen und Fakt ist, hier ist und bleibt unser Zuhause, denn die Freude daran und die Vorteile wiegen den Ärger allemal auf.

Fadenkrams Bücherecke

Es liegt ja schon eine Weile bei mir, aber jetzt muss ich es einfach mal zeigen.Color-05The Essential Guide to Color Knitting Techniques“ von Margaret Radcliffe (man kennt sie eventuell schon von ihrem „Knowledgeable Knitter“, für mich auch ein unverzichtbares Nachschlagewerk).

Nach einer interessanten kleinen Einführung in die Farblehre gibt es volles Programm Wissenswertes zu Techniken, Möglichkeiten, Mustern und Kombinationen von Farben und Mustern. Color-03

Was mich schwer irritiert, des öfteren schon, ist ama*zo*ns Preispolitik. Ich habe den Titel in das Suchfenster eingegeben und bekam staunend über 47 Euro als Preis angezeigt. Dann habe ich ihn über meine Einkaufsliste aufgerufen (link oben) und dort stand er zu meinem Preis von 16,68 € – was dieses Werk allemal wert ist. Also Augen auf beim Bücherkauf!Color-04

Ach ja – vielleicht auch mal erwähnenswert – dies ist der 1.200ste Post auf diesem Blog!

 

Es gibt so Momente im Leben…

…da muss man sich einfach mal ganz spontan was Gutes tun. So einen Moment hatte ich gerade und was macht unsereiner da? Klar, er wird hemmungslos Wolle shoppen. Man weiß ja, Wolle kommt von wollen, nicht von brauchen – aber brauchen kann man sie immer, wenn auch nicht immer sofort ;-)) Also habe ich mir einen netten kleinen Vorrat an dieser (nicht nur) farbfantastischen NoNa-Wolle zugelegt. 00-Beute-01Donnerstag bei Hungariana bestellt, Freitag gelandet – wenn das kein fixer Service ist! Und das sind nun sämtliche derzeit vorhandenen Farbmischungen in der Qualität, die ich ja letzt schon begeistert gelobt und beschrieben hatte. Ganz sicher werden sich auch bald weitere passende Projekte dafür finden lassen, da bin ich ganz optimistisch.

Habt ein tolles Wochenende!

Frühling in Fernost

auch wenn man es sich noch zu Ostern überhaupt nicht vorstellen konnte, es ist schlagartig Frühling geworden! Und das ist so schön. Eine irre Zeit nach dem langen kahlen Winter, alles ist so herrlich frisch grün, alles blüht in irrer Pracht, wer das nicht genießen kann, ist ein armer Tropf.

Gerade gestern konnte ich es ausgiebig genießen, als ich mit Frau Wockensolle, die gerade auf der Durchreise in die Hauptstadt war, quer durchs Oderland zu unserem Lieblings-Eiscafé gedüst bin. Alles am Blühen, selbst der Flieder schon, sämtliche Obstbäume, Magnolien und was noch so alles herumsteht.00-Garten-07-1

Vor unserem Grundstück ist nun auch die Lindenalle (angeblich mit knapp 3 km Deutschlands längste innerörtliche Lindenalle, noch dazu aus alten Kolonistenzeiten) komplett ergrünt. Mit den Löwenzähnen darunter (hoffentlich wartet man mit dem Mähen noch eine Weile!) ein herrlicher Anblick.

Unterwegs konkurrieren die Rapsfelder mit den Löwenzahnwiesen um die schönsten gelben Flächen – für mich steht fest, Löwenzahn gewinnt eindeutig, was für eine Farbe!

Aber auch der Garten ist zu üppigem Leben erwacht. Ganz gewaltig freuen wir uns über den Sauerkirschenbaum, dem im vorletzen Herbst mit einem Radikalschnitt das Leben gerettet werden sollte, woran wir nach vollbrachter Tat aber nicht mehr glauben konnten. Und jetzt sieht der so aus: 00-Garten-03Dahinter die kahle Fläche (da verstecken sich noch die Kartoffeln drin) ist der aufgefüllte ehemalige Moddertümpel. Der Bodenaushub von der Neupflasterung des Hofes im letzten Herbst hat da richtig gute Dienste geleistet, wir mussten die Entsorgung nicht bezahlen und es konnte wieder ein Gartenproblem gelöst werden. Auch die Arbeit mit dem zweiten Teich – der Herr Fadenkram hatte ihn ausgegraben und gerade und halbwegs bodengleich wieder eingebuddelt – hat sich gelohnt. 00-Garten-01Das Wasser klärt sich gerade, die Seerose hat sich schon an die Oberfläche gearbeitet, Molche tummeln sich im Tümpel, Vögel und Katzen kommen gerne hier trinken. Der Rasen drumherum ist gut gewachsen und wird wohl bald den ersten Schnitt verpasst bekommen können.00-Garten-01-1Dem fleißigen Herrn Fadenkram, dem jetzt eine schwere Zeit bevorsteht, hatte ich vorgestern eine gelungene Überraschung bereiten können – eine kleine Wetterstation für den Garten. Diese hat auch sofort ihren Platz gefunden und funkt nun unermüdlich die aktuellen Wetternachrichten dem begeisterten Gatten auf’s Display. 00-Garten-04Mit ein paar kleinen bunten Impressionen soll es dann für heute gut sein mit all der Begeisterung 😉

Dschungel-Trip

Meine Hände mögen derzeit keine Blätter mehr stricken, einige Stellen an ihnen bringen das recht deutlich zum Ausdruck. Also habe ich ein „Zwischen-den-Blättern“-Projekt gestartet, ein – hmmm – Gebilde, das mir auf den Nägeln brennt, seit ich es gesehen und die Anleitung gekauft habe. Bislang hatte ich über der Materialfrage gebrütet, gestern dann hatte ich eine Eingebung; es muss ja nicht grau sein, es darf doch auch etwas farbig sein. Die wunderbare NoNa-Farbverlaufswolle (hier die Färbung „Jungle“) von Hungariana durfte also an den Start.

Die Anleitung ist einfach und bestens verständlich geschrieben und die Wolle flutschte nur so über die Nadel. Heute früh sah das dann schon so aus: Dschungel-01Den Wollshop habe ich erst kürzlich entdeckt und ihn inzwischen ziemlich leergekauft 😉 Dieses ist ein weiches glatt und regelmäßig gesponnenes Dochtgarn aus einem 50/50%-Gemisch aus Merino und Acryl mit einem dezenten leichten Glanz (sieht man nicht so auf den Fotos…) und 300 Metern auf 100g. Mit 3,5er Nadel verstrickt es sich schnell und gut, man muss nur mit der Spliss-Neigung klarkommen, die ja all diese Garne zeigen. Mit der passenden Nadel ist auch das kein Problem. Nona_03_01