Besuch bei den stacheligen Diven

Bei halbwegs erträglichen Temperaturren stand endlich mal wieder ein richtiger Ausflug, wie wir ihn eigentlich jeden Monat mindestens einmal machen wollen, auf dem Programm. Der Ostdeutsche Rosengarten in Forst an der Neiße sollte es sein und rein zufällig ist dort in der Nähe auch unsere Lieblingsbaumschule, wo es alles, wirklich alles – nicht nur an Gehölzen – gibt, was das Gartenherz so begehrt und das auch per perfekt funktionierender und preiswerter Spedition, falls man nicht selbst vorbeischauen kann oder möchte.

Wir beide hatten inzwischen eher verklärte Kindheitserinnerungen an diesen Rosengarten und wurden nicht enttäuscht. Alles sah anders aus als in der Erinnerung, aber alles war wunderschön. Die meisten Rosen sind leider in so einer Phase zwischen den Blüten, aber es gab etliche zu bewundern und die Anlange dort ist wirklich sehenswert, blitzsauber und einfach eine Augenweide. Rosengarten-01Rosengarten-11Rosengarten-06

Ja, und Rosen gab es auch, bei denen fast die Augen wehtaten beim Draufgucken… Eine davon, die Beetrose „Westzeit“,  ist jetzt auch bei uns eingezogen.

Dazu noch diese herrlich leuchtenden Montbretien, die wir hoffentlich über alle Winter bekommen werden. Rosengarten-13

Ein schöner Tag mit reicher Beute, zu der auch noch ein zweites Aprikosenbäumchen gehört, liegt hinter uns und bestimmt werden wir spätestens im Frühjahr zur ersten Rosenblüte wiederkommen. Rosengarten-05-1

2 Kommentare zu „Besuch bei den stacheligen Diven

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