Unser Großdorf besteht ja aus vielen kleinen, kleineren und kleinsten Dörfern. In allen (?) haben sich mit der Zeit Künstler angesiedelt, die fröhlich ihrem Schaffensdrang freien Lauf lassen. Einige sollen davon sogar leben können, aber das zu beurteilen, ist nicht mein Thema.

Einer, der offenbar mit sehr viel Leidenschaft beim Schaffen ist, hat sein Domizil an unserer Route ins Nachbarland, das wir monatlich mindestens einmal zum Zwecke des Tankens und einiger Marktkäufe aufsuchen. Und heute endlich haben wir es geschafft, die Knipse an Bord zu haben und die faszinierenden schrottigen Werke, die dort einfach so am Straßenrand stehen, mal zu digitalisieren. Ohne viele Erklärungen – habe eine grippige Matschbirne, die nicht denken möchte – hier einige davon (raufhauen macht die Bilder größer).

Die Köpfe:

Die ganze Pracht und Herrlichkeit:

Eine alte „vergessene“ Autofelge beherbergt ein eher zierliches Werk: Schrotti-02