Jetzt, nach eineinhalb Jahren Landleben im Oderbruch, kann ich mir wohl das erste Urteil auch über die Natur erlauben – sie ist für mich einfach grandios. Nicht im landläufigen Sinne – Wälder, Berge, Seen, sondern vor allem aufgrund der wechselnden Stimmungen, die in erster Linie mit den Wetter- und Lichtverhältnissen zu tun haben. Die Abwesenheit von Wäldern und Bergen, selbst von Hügelchen, ermöglicht einen weiten Blick. Man redet hier sowohl von „hohem Himmel“ wie auch vom „niedrigen Himmel“. Ich tendiere zu der zweiten Betrachtungsweise, dem niedrigen Himmel und zeige einfach mal, weshalb das für mich so ist. DSC00774Könnten einem diese Wolken nicht fast auf den Kopf fallen? Wohlgemerkt, wir sind hier nur ganz wenig über NN. Wolken_02

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Auch Fotos ohne direkten Fokus auf den Himmel zeigen fantastische „Lichtbilder“, denen wir uns nicht entziehen können und daher immer den Fotoapparat dabei haben. DSC01010 - KopieZehn Minuten später, gleiche Stelle:Gro-Neu-Nebl-08aDSC0100929-10-2016-Gross-Neuendorf-06

Gleicher Ort, einige Zeit später, erstes Winterahnen:

DSC01022 - KopieNoch etwas später; der Winter ist da:

Gro-Neu-Teich-03aDieser Tümpel direkt vor dem Deich, der letzt kaum noch Wasser hatte, hat etwas von einem magischen Ort für uns, den wir oft aufsuchen.

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Und weg vom Winter, wieder hin zum Himmel: DSC00887DSC01030Kopfweide-02All diese Fotos entstanden im Umkreis von nicht einmal 10 Kilometern und ich denke, damit leben wir hier an einem durchaus privilegierten Ort.

Es kann auch einfach nur der Blick aus dem Küchenfenster sein: Regenbogen-01Sonne-03

Liebe Grüße in die Runde

Regina