nachdem ich nun voller Freude erfahren habe, dass ich durchaus Wolle auf meiner Haut (v)ertragen kann, werde ich da auch mutiger, denn inzwischen weiß ich, dass das Zauberwort dabei „Merino“ heißt – dazu dann noch die eine oder andere „Weich-macher“-Faser wie Seide oder Viskose – dann steht dem wolligen Wohlfühl-Gefühl kaum noch etwas im Wege. Leider habe ich aber auch gelernt, dass diese Garne alle (?) im höherpreisigen Segment der Fadenpalette zuhause sind. Also heißt die Devise nun „Klasse statt Masse“. Pittura-04Die letzte Anschaffung nach den drei Malabrigo-Versuch(ung)en hat den klangvollen Namen „Pittura“ und kommt unter dem Label Louisa Harding daher. Entdeckt habe ich sie bei Dibadu und während ich noch angestrengt über der besten Farbkombi sinnierte, war der Favorit „Gauguin“ (ist inzwischen wieder vorrätig – grrr….) bis auf zwei Knäule ausverkauft. Dann habe ich schnell bei „Kandinski“ zugeschlagen, um nicht wieder in die Röhre zu gucken.

Pittura-02

die äußeren Knäule oben sind „Gaugin“, die anderen „Kandinski“

Das Garn besteht aus 75% Merino und 25% Bambus, hat eine Lauflänge von 400m/100g und ergibt mit 3,5er Nadeln ein herrlich weiches Gestrick, das je nach Lichteinfall in unterschiedlicher Farbintensität geradezu strahlt.Pittura-01Da ich auch schon weiß, was daraus werden soll, nämlich „Nara“ von Regina Mößmer (allerdings mit glatt gestricktem Body wegen der Schwimmringe ;-)), wird es nicht lange dauern, bis es auf die Nadeln kommt. Ich freu mich drauf!

Liebe Grüße in die Runde
Regina