Mein Exemplar kann lange und stur schweigen, man könnte ihn gar für wortkarg, eher grüblerisch, verschlossen, mufflig, oder was auch immer halten – je nach Tageszeit, Stimmungslage und allgemeiner Sicht des Betrachters.

Aber garantiert läuft er zu schwatzhafter Höchstform auf, wenn ich nach Worten oder Erkenntnis ringend am Schlepp hocke. Er lässt sich auch nicht davon beeindrucken, dass ich dann garantiert wortkarg, eher grüblerisch, verschlossen, mufflig, oder was auch immer bin, denn das mag ich gar nicht, es stört absolut Inspiration und Konzentration beim Bloggen, Mailen oder Wolle shoppen, auch wenn man nur ab und an „hmmm“, „ach watt!“oder „is ja ’n dollet Ding!“sagen muss.

Daher wüsste ich gerne mal, ob das eher die Ausnahme oder ein Markenzeichen unserer besseren Hälften ist??? Gerne werden auch Meinungen Betroffener gelesen;-))

Liebe Montagsgrüße

Regina