mein ganzer Stolz ist ja mein neues Arbeitszimmer, ein wenig angeberisch „mein Atelier“ genannt. Es ist auch das erste Zimmer im Haus, das man als „fast fertig“ bezeichnen kann.

Als erstes der Nähplatz; selbst kreiert aus zwei IKEA-Kommoden „Malm“ und einer Küchenarbeitsplatte:

Atelier04Dann der Tages-Sonnenlicht-Strickplatz:

Atelier03Ist aber eher Wunschdenken, denn der eigentliche Besitzer stand von Anfang an fest (der grimme Blick stellt das auch unmissverständlich klar):

Atelierliese1Auf der anderen Seite – ist noch nicht perfekt – der Springbrunnen, ein Erbstück von Schwiegermutter, das ich liebe, springt noch nicht und Batman will auch nicht fliegen. Dafür dürfen sich dann doch einige wenige meiner mal leidenschaftlich gesammelten Mordillo-Stoffies ein Brett in bester Lage teilen :

Atelier02

Ja, hier fühle ich mich sauwohl und das wird noch viel besser, wenn ich es endlich mal schaffe, Gardinen vor die Fenster zu bekommen, ich mag das so extrem „einsichtig“ nicht.

Im Nebenzimmer, das noch nicht präsentabel ist, in dem ich schlafe und auch einen Strickplatz habe, der auch eigentlich der Katze gehört, habe ich mir einen lange vor mir her geschobenen Traum erfüllt; ein Wollregal und das beste: Es ist noch Platz darin!!!

Atelier05

Man (ich auf alle Fälle;-)) sieht, dass die Vorräte enorm abgespeckt sind, was aber leider nicht heißt, dass alles verstrickt ist, neee, schön wär’s ja…. Das meiste hat den Weg über Iibääh genommen, einiges auch den in die Tonne.

Soweit der erste Rundgang durch’s neue Haus, liebe Grüße in die Runde

Regina