…und alles wird gut.

Gerade waren wir beim neuen Haus und tatsächlich, die Vorbesitzer haben entrümpeln lassen! Das Haus ist leer und alle Nebengebäude auch. Puhh, das hat also doch noch geklappt und wir sind heilfroh, denn was den Garten betrifft, da bleibt noch allermeist zu tun.

Als wir gerade die leeren Gebäude bewunderten, kamen die Vorbesitzer und wir konnten die Gelegenheit nutzen alle Zähler abzulesen, einige Sachen noch zu klären und die Schlüssel ausgehändigt zu bekommen.

Schluessel

Und nun gehört es uns, mit Haut und Haaren oder besser, mit allem Drum und Dran. Endlich! Endlich kann es weitergehen und das Timing ist perfekt; Montag früh um acht rücken Installateur und Maurer an. Der eine baut uns ein tolles neues Bad und installiert eine neue Heizung. Die alte tut durchaus noch ihren Dienst, hat ihr Mindesthaltbarkeitsdatum aber längst hinter sich gelassen. Da sie sich überdies auch noch in der Küche befindet, ist es jetzt die beste Gelegenheit, alles mit dem kleinstmöglichen Aufwand zu richten und die Anlage in den Keller zu verbannen. Das können wir guten Gewissens tun, denn bei allen bisherigen Oder-Hochwassern war dieser Keller trocken geblieben; heißt, das Wasser hat vor dem Dörfchen Halt gemacht – außer anno 1947, als die russischen Freunde das aufgetürmte Odereis per Bombardement brechen wollten und dabei „versehentlich“ den Deich getroffen hatten. Aber das Ergebnis war durchaus vergleichbar, das Wasser lief ab…. Nuja, heute geht sowas anders, also ist eine Wiederholung wohl nicht zu befürchten.

Der Maurer wird eine Wand versetzen, zwei Wand-Durchbrüche machen, zwei Türöffnungen dafür verschließen und einigen Kleinkram mehr. Danach werden Elektriker, Maler, Fliesen- und Fußbodenleger ihren Job machen und dann hoffen wir, Ende Januar umziehen zu können. Und das sieht jetzt doch schon recht realistisch aus…

Liebe Grüße in die Runde!