heute soll es nur ein kurzer Zwischenbericht werden, der aber für uns umso wichtiger ist. Nachdem es mit unseren Grund-Verkäufen einige völlig unerwartete böse bürokratische Querelen gegeben hatte, die aber – wie sich nun herausgestellt hat – absolut nicht notwendig gewesen waren, dafür aber umso heftiger genervt hatten, geht es dem Endspurt entgegen. Endlich! Wir können davon ausgehen, dass wir in ca. 14 Tagen unser neues Anwesen übernehmen können und freuen uns nun trotz einiger unerfreulicher Unstimmigkeiten mit den Verkäufern einen Keks an die Backe.

Letzte Woche waren die ersten Handwerker vor Ort, der Installateur macht sich nun Gedanken über unser neues Bad und der Maurer sinniert über Wandversetzung und -durchbrüche. In der zweiten Dezemberwoche können sie dann beide starten. Dann kommt der Fliesenleger, der Küche und Bad in neuem Glanz erstrahlen lassen wird. Gleichzeitig können in den Wohnräumen die Fußböden erneuert werden, damit dann der Maler dem Ganzen den letzten Schliff geben kann.

Es ist also viel mehr zu tun als wir gedacht haben, aber es ist okay und wir werden dann viele Jahre Ruhe an der Baufront haben.

Ein Wermutstropfen schwimmt noch in der Suppe, die Verkäufer haben entgegen ihrer Zusicherungen das Grundstück noch immer nicht geräumt und es festigt sich immer mehr der Verdacht bei uns, dass sie es auch nicht mehr tun werden.

Also wird das alles – das Folgende ist ein winziger Ausschnitt des gesamten Chaos – an uns hängen bleiben, was uns nicht gerade fröhlich stimmt:

Garten2

Die Werkstatt im Gartenhaus

Garten3

Das ehemalige Eisenbahnzimmer im Gartenhaus

Garten4

Ein ganz kleiner Ausschnitt von hinter’m Gartenhaus….

Aber auch das werden wir letztendlich auf die Reihe kriegen; vielleicht passiert ja auch noch ein kleines Wunder….

Liebe Grüße in die Runde aus dem preußischen Landregen!