hoffentlich habt Ihr alle die Sturmattacken gut überstanden; hier hat sich das zum Glück in Grenzen gehalten.
Vorgestern abend habe ich das Gewitter-Zauberlicht noch für ein netten kleinen Schnappschuss genutzt, heute ist die Birke kahl.

Seit gestern bin ich mit immer heftiger gesträubtem Gefieder zugange, dem Herrn Wollfrsoch das Internet auf seinen Schlepptop zu bringen. Die unterschiedlichen Megafrust-Phasen werden zwar von einem hoffnungsvollen Zwischenergebnis gekrönt, die beiden Computer kommunizieren jetzt miteinander, aber das war ja nicht das Ziel der Übung, dieses, das Internet für den Herrn Wollfrosch, ist nach wie vor in weiter Ferne. Und ich weiß einfach nicht, woran es liegt. Aber ich bring es auch nicht fertig, die Flinte in’s Korn zu werfen…

Ebenfalls gestern hab ich die Zeiten der Sanduhren mit dem Anstricken eines neuen Tuches verbracht. Ja, und das dann auch gleich wieder geribbelt. Erstmal hat mir die erst so begeisternde Farbzusammenstellung überhaupt nicht gefallen und dann war ich überzeugt, um diesen „Schmetterlingseffekt“ zu erzielen, muss man das Tuch nicht nur spannen, sondern sicher auch mehr oder weniger brettig stärken. Also ist es schon wieder verknäuelt. Falls es jemand von Euch versuchen möchte – die Anleitung ist erstmal etwas verwirrend, aber wenn man sie verinnerlicht hat, geht das fast von alleine voran.

Ansonsten stricke ich weltmeistermäßig an diversen UfOs herum, denn ich will ja die neue Jacke anfangen. Auch wenn es jetzt einen Aufschrei unter den Jüngeren von Euch gibt, ich weiß inzwischen, wie wahr der Spruch „Rentner haben niemals Zeit“ ist. Man kommt zu nix, die Zeit rast davon. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass man mit dem Alter *hüstel* immer langsamer wird?  Jedenfalls hör ich jetzt hier auf zu sinnieren und überlege kurz – an die Nadeln oder ans Netzwerk?
Nadeln! Bissi Erholung mus ja auch mal sein!

In diesem Sinne liebe Grüße in die Runde
Froggie