Blogpause

Ab sofort wird es hier ruhig und einsam werden; ich habe derzeit leider andere Prioritäten und kann mich gerade nicht zu munterem Geplauder aufraffen.

Euch, die Ihr hier regelmäßig vorbeigeschaut, nette Kommentare hinterlassen und Anteil genommen habt, meinen herzlichen Dank! Auf Euren Blogs werde ich weiter immer mal gucken, was es so Neues gibt.

Bleibt alle gesund, lasst Euch nicht unterkriegen – vielleicht bis bald, vielleicht auch nicht, das muss sich finden….

Regina

Dingsi1

Von allem ein bisschen

Stricktechnisch habe ich gerade nichts zu zeigen, daher also mal wieder ein wenig Geplauder, zumal der Frühling ja anscheinend eingezogen ist und es nun schon zwei Tage in Folge nicht geregnet hat. Der Garten ist dermaßen vorfristig dran, ich denke, das gab es noch nie. Schneeglöckchen, Winterlinge und Krokus sind verblüht, Cillas haben jetzt mit ihrem intensiven Blau die Führung übernommen, die Hyazinthen sind kurz vor dem Aufblühen, Wildtulpen, Lenzrosen und Narzissen stehen in voller Blüte.

Und wie in jedem Jahr, wenn Pfirsich und Aprikose die Blüten öffnen wollen, gibt es Nachtfröste und wir sind am Zittern, vor allem, weil wir letztes Jahr doch etliches retten konnten und nun wissen, was uns da entgehen würde 😉

Aprikose-02
Die Aprikose ist bereit, alles zu geben….

Allerdings gibt es doppelte Sorge, keine einzige Biene oder Hummel ist bisher hier aufgetaucht; sonst waren sie immer vor den Blüten da… Wir werden sehen.

Gestern hat der Gatte mal kurz die Kamelie in die Sonne geschleppt, sie ist dabei, uns mit einer wahren Blütenflut zu erfreuen. Letztes Jahr hatte sie auch sehr viele Knospen, die aber leider irgendwann stecken blieben und vertrockneten.  Kamelie-01

Aber bei aller Freude am Frühlingsgarten treibt auch uns die Sorge und auch etwas Angst vor der Seuche um; wir sind beide Risiko-Gruppe und tun daher alles, um uns nicht anzustecken. Die Voraussetzungen dafür sind hier im dünn besiedelten fernen Osten sehr gut, aber man weiß ja nie und die totale Sicherheit gibt es nun mal nicht….

Abartig finde ich allerdings, was nun wieder aus den Löchern gekrochen kommt und meint, saudumme Statements abgeben zu müssen. Dieser eigenartige Typ setzt dem ganzen nun die Krone auf, indem er allen Alten empfiehlt, endlich in die Grube zu fahren, da die den Planeten an den Rand des Kollaps gebracht haben. Und die Jugendwelle der ARD (die zu bezahlen auch wir trotz strikter Nicht-Nutzung gezwungen werden) war sich nicht zu schade, dieses Machwerk auch noch zu senden. Ich muss sagen, dagegen war ja die Oma als Umweltsau echt ein drolliger Spaß. Und so langsam möchte ich mit dem großen Dichter Goethe sagen: „Heinrich Deutschland, mir graut vor dir!“

So, bleibt alle gesund und gemeinsam drücken wir die Daumen, dass das Leipziger Wollefest nur verschoben und nicht aufgehoben ist….

Schlag auf Schlag

Und das nächste Tuch ist von den Nadeln! Dass es so ganz schnell und wie nebenbei fertig wurde, liegt an seiner „Serientauglichkeit“, es begleitete mich durch mehrere Serien, zuletzt habe ich quasi in Erwartung der nächsten Staffeln „Babylon Berlin“ komplett noch einmal geguckt. Dabei wuchs dieses Tuch wie von selbst und passt nun genau in den Umgang meines Körpers mit dieser eigenartigen Jahreszeit, er kennt gerade nur zwei Zustände: Zu warm und zu kalt, wobei zu kalt überwiegt, aber auch schlagartig in zu warm übergehen kann. Da kommt dieses Tuch von Alfa Knits ins Spiel: Es ist fix übergeworfen und genauso schnell wieder abgeworfen 😉  0-Stripy-03Es ist eine überaus pfiffige Konstruktion, die man auf dem Ganzkörperfoto (gerade von der Nadel und noch ungebadet) erahnen kann: 0-Stripy-06 Dazu auch noch ein Garnfresser sondergleichen, 567 g habe ich mit Nadeln 3,5 verstrickt (Ute, das wäre DAS Ding für die Leipzig-Challenge, stimmt’s?). Die Farbwahl ist vielleicht nicht immer glücklich, aber es stecken nur Reste und Überbleibsel drin, was das sicher entschuldbar macht. 0-Stripy-02 Jetzt ist erstmal eine Weile Ruhe hier, mein gegenwärtiges WIP braucht ganz sicher noch viel Zeit, da es viel Konzentration braucht und gerade mal ein Hörbuch nebenbei verträgt.

Dies und das

Das Wollefest in Leipzig – leider das einzige seiner Art im Osten – wirft seine Schatten voraus, denn nachdem ich es im vorigen Jahr erstmals dorthin geschafft hatte, überlege ich, wie ich eigentlich so lange ohne Teilnahme an diesem Ereignis überleben konnte ;-). Auf alle Fälle wird das wieder von massig mehr oder weniger unvernünftigen Wollhamstereien begleitet werden und so überlegt frau ja heftig, wie sie das in vor sich selbst zu verantwortende Bahnen lenken kann. Ute von Wollke7 hat sich eine heroische Leipzig-Challenge verordnet, heißt 10.000 Meter Wolle bis dahin zu verstricken, um sich Einkäufe im gleichen Umfang wie im letzten Jahr zu gestatten, ansonsten nur die Hälfte. Himmel, was für eine Idee, aber wie es aussieht, wird es locker klappen, Chapeau, liebe Ute!

Aber es ist ja nicht so, dass ich mir keine ähnlichen Gedanken machen würde. Dabei ist herausgekommen, dass ich in diesem Jahr noch keine Wolle gekauft (!) und mich nur aus dem Stash bedient habe. Von den Leipziger Schätzchen des vorigen Jahres liegen die meisten noch hinter Glas und lassen sich nach wie vor ehrfurchtsvoll bewundern. Lediglich zwei Tücher sind bisher daraus entstanden. Allerdings weiß ich nun, worauf ich demnächst beim Shoppen zu achten habe; bei 7oczek werde ich auf alle Fälle wieder vorbeischauen, genau wie bei Fiberpassion, um zu dem roten Garn einen passenden Kontrastfaden zu erbeuten. Auch bei den netten Leuten von der inclusio Weimar gGmbH werde ich halt machen, deren Wolle hatte sich ja erstmal eher unscheinbar gezeigt, sich dann aber als toller Schatz erwiesen. Nuja, alles Wünsche und ich hoffe, dass meine derzeit recht angeschlagene Gesundheit mir keinen Strich durch den Besuch in Leipzig machen wird.

Aus den vorhandenen gut abgelagerten Vorräten ist jetzt gerade dieses nette kleine Tuch entstanden, ein uralter Zauberball Crazy musste dran glauben und dazu gut ein halber Zauberball „Pianobar“ wurden zu einem lustigen Design von Martina Behm. Mont-03Und egal, wie schwierig es aussehen mag, es ist eine sich wiederholende Musterreihe, bei der man perfekt nebenher den Kopf mit anderem beschäftigen kann.

Technische Daten: 157 g Zauberball, verstrickt mit Nadeln 3,75 mm. Mont-04

Es ist vollbracht; Joyous ist ausgehbereit

Was habe ich mich schwergetan mit dem Spannen dieses Tuches, das schon einige Zeit fertig ist. Aber bei der Größe ist das auch nicht so einfach – man muss einen Platz finden, den vor der Abenteuerlust der Katze sichern (heißt, über Nacht war die Wohnzimmertür zu, was zu heftigster Empörung geführt hatte) und dann das Werk auch noch gefällig aufspannen, möglichst ohne dass der Rücken dabei durchbricht. Egal, Jammern hilft auch nicht, es ist vollbracht. Joyous-05Und damit stellte sich mir die größte Frage bei diesem Design überhaupt: Wie hat die Designerin es hinbekommen, dass alle „Rippchen“ bei ihrem Tuch einzeln daher kommen, ich konnte noch so ziehen und zerren, es sind „Haufen“ geblieben. Joyous-06Was das Tuch allerdings bietet, ist ein riesiger Kuschelfaktor und das ist am Ende das wichtigste. Die Garnwahl war ja ein harter Kampf und die Entscheidung sehr schwer, da der Kontrast hier wirklich nicht stark ist, allerdings dachte ich mir dann, mal ein wenig dezenter kann ja auch nicht ganz verkehrt sein 😉 Und so war die Wahl goldrichtig.

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Alles in allem kommt das Tuch eher schlicht daher, so dass es mich nun wieder nach einem eher herausfordernderem Design gelüstet…

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Die technischen Daten:

Garn: 288 g 7oczek „SoSoft“ in Melone und Tulpe. Gestrickt mit Nadel 3,5 mm

Und dann möchte ich noch jedem, der größere Stücke in zweifarbigem Patent stricken möchte, allerwärmstens ans Herz legen: Lifelines sind hier die ultimativen Lebensretter für das Projekt, wirklich! Denn wenn man eine Musterkante mit über 400 Maschen um ca. 15 (Doppel)Reihen „zurückstrickt“ und immer noch nicht alle Maschen vernünftig auf der Nadel hat, da kann einem dann doch schon mal die Lust vergehen ,-))

Joyous – ein bisschen Leid muss sein

Der Blätterschal vom letzten Post liegt erstmal wieder in der Ecke, die Hände wollten das angestrengte Gedrehe mit den vielen kurzen verkürzten Reihen nicht mehr so. Aber das war kein Problem, ich bin da gut voran gekommen und das nächste große Patent-Tuch war ja bereits angenadelt.

Joyous Shawl von Leela Frankcombe, der Designerin, von der auch das geniale Evanescence-Tuch stammt. Ich habe mich für eine Ton-in-Ton Farbigkeit entschieden und so kam das wunderbare SoSoft-Garn von 7oczek endlich zum Einsatz. Joyous-03

Wäre dieses Tuch nicht so groß (es wird ein Dreiviertelkreis), wäre es das ideale Einsteiger-Zweifarb-Patent-Projekt. Wer mit viel Geduld gesegnet ist, kann es ja versuchen, es ist sehr einfach zu stricken und hat eine Option, nicht den ganzen etwas aufwändigeren Musterrand am unteren Ende stricken zu müssen. Joyous-01

Und aus genau diesem Grunde (und den vielen Maschen auf der Nadel…) verzichtete ich dann auch auf Lifelines. Eine hätte ja schon genügt, denn genau die wichtigste Musterreihe mit unendlich vielen Vierfach-Abnahmen am unteren Rand des Tuchs habe ich schon ganz am Anfang unbemerkt total vergeigt. Eine einfache Reparatur mit Zurückstricken war ausgeschlossen, alles flog erstmal in die Ecke, ich versank in dumpfes Brüten. Dann war schnell klar, dass Ribbeln keine Option ist, da ich das Tuch haben (und ganz gewiss nicht noch mal von vorn starten) will und das Single-Garn sicher nicht so gut mit der Ribbelei klarkommen würde. Also habe ich eine dünne Nadel in eine weiter unten liegende Reihe eingezogen und gedacht, die würde alle Maschen greifen. Naja, sagen wir mal, bei so gut wie fast allen hat es auch geklappt, aber es reicht ja, wenn auch nur einige Maschen blitzschnell davon flitzen… Jedoch als das Sonntags-Mittagessen auf dem Tisch stand, für das ja glücklicherweise der Gatte verantwortlich war, war dann doch wieder eine komplette Reihe auf der Nadel. Puhhhh. Und dank des miserablen Wetters war ich dann am Sonntagabend wieder an der missratenen Musterreihe, die ich nun mit maximaler Konzentration und Bravour meisterte. Knapp 600 Maschen waren jetzt auf der Nadel…

Inzwischen nähere ich mich ransant der Vollendung des Tuches, Fotos sind bis dahin nicht möglich, da es mit seinen derzeit 755 Maschen immernoch auf einer relativ kurzen Nadel sitzt. Vor jeder neuen Musterreihe friemele ich einen Faden durch die Maschen, die beste Garantie, sich nicht zu verstricken;-). Aber die Angst, noch einen Tag mit Reparaturen zu verbringen, sitzt mir doch im Nacken und das möchte ich wirklich nicht…

Aus der Mottenkiste geholt…

…habe ich die Bohemia-Stole (bei mir soll es ein Schal werden) von Svetlana Gordon. Die Garnfrage ist gelöst (ein verstecktes Knäuel hat sich überraschend geoutet ;-)) und ich habe erstmal die Zwischenräume an den beiden Blätterstreifen fertig „gefüllt“. Jetzt bin ich am Zusammenstricken. Clever gelöst ist das und geht locker über die Nadeln. Bohemia-03Bohemia-02

Ob das helle Beige so eine ideale Lösung war, weiß ich nicht, aber eine bessere Idee habe ich nicht ausbrüten können. Wenn die verbleibenden zwei Drittel der beiden Streifen zusammengefriemelt sind, starte ich den nächsten Blätterstreifen und hoffe, der fliegt dann nicht wieder erst monatelang in die Ecke 😉

Oderland ist Weidenland

Gestern hatten wir seit langem mal einen herrlichen Sonnentag, den wir für eine Kamerasafari hin zu den traditionellen und absolut typischen Bäumen des Oderbruchs nutzten, die sich im Winter ohne Laub besonders bizarr präsentieren. Inzwischen haben wir da auch einige versteckte kleine Straßen und Wege gefunden, wo diese Überlebenskünstler ein hohes Alter erreicht haben und weiterhin gehegt und gepflegt werden. DSC04552 Sie sind zerzaust, verbogen, verdreht, vom Blitz gespalten, vom Alter gezeichnet, aber sie leben, Jahr für Jahr wieder treiben sie aus und haben dann lustige grüne Köpfe.

Die Exemplare, die ich Euch heute zeige, säumen eine kleine schmale Straße durch die Felder hin zum Oderdeich. Sie werden zur Straßenseite öfter beschnitten, um weiter ein Durchkommen zu gewährleisten. Auch der Rest des Kopfes muss regelmäßigen Schnitt erfahren, damit der Baum nicht unter Last dieses Kopfes zusammenbricht.DSC04538Der nächste Baum hat es mir besonders angetan, er hat sogar einen Namen bekommen, „Lehrer Lampe“. Wer genau hinschaut, findet heraus, warum 😉 DSC04543

Das Oderbruch war traditionell geprägt von diesen Weiden, da hier das Korbmacherhandwerk eine jahrhundertealte Tradition bis hin zum Ende der DDR hatte. Leider hatte. Im letzten Herbst ist mit Thea Müller die letzte aktive Korbmachermeisterin der Region viel zu früh mit erst 58 Jahren gestorben. Sie hatte eine einzigartige Sammlung von rund 2.000 der unterschiedlichsten Korb-Gegenstände zu einem kleinen Museum zusammengetragen; das Schicksal dieses einzigartigen Hauses ist bisher ungeklärt.

Definitiv geschafft und abgehakt…

… ist jetzt das Susurrate-Tuch. Was eine schwere Geburt, aber ich freue mich, dabei geblieben zu sein und das Tuch zuende gebracht zu haben. Inzwischen gefällt mir auch die Farbkombi, die ja eher eine Notlösung war so mit dem Hintergedanken: „ist doch egal, was ich da zusammenstricke, das wird ja eh wieder nix…“. Doch, es wurde. Und ich habe gelernt: Geduld aufzubringen, maximale Konzentration und den Nutzen von Lifelines zu erkennen sowie die Freude, dass diese da waren, als ich sie brauchte. Der allerletzte Beinahe-GAU war in der absoluten Endphase, als sich eine Nadelspitze vom Seil gelöst hatte. Ich konnte das Unheil gerade so abwenden, wäre sie herausgerutscht, hätte ich das Projekt definitiv zu den Akten gelegt. Susurrate_11Ganz glatt habe ich den oberen Rand nicht bekommen, aber das Tuch ist trotzdem gut tragbar, es bildet halt oben so eine Art Schal, das kann bei winterlichen Temperaturen auch ganz nützlich sein. Susurrate_06 Beim Spannen hatte ich es ja gerade gezerrt, aber dass das nicht so bleiben würde, war schon klar, der Abschnitt mit den „geschlossenen“ Blättern ist einfach zu unelastisch und damit mindestens einen Mustersatz zu kurz. Egal, ich freue mich über das Tuch, es ist warm und kuschelig und wird sicher ein Favorit an meinem Hals werden. Susurrate_10Technische Daten: 190 x 83 cm nach Waschen und Spannen,

Verbrauch: 2 x 180 Gramm Drops Nord, gestrickt mit Nadeln 3,5.

Der Mustersatz am unteren Rand hat knapp 500 Maschen, in denen 32 Marker steckten, die lästig aber absolut nützlich waren. Fast im ganzen Tuch wird in Hin- und Rückreihen gemustert, was das Vorankommen wirklich nicht beschleunigt. Susurrate_09Ach ja, wer bis hierher durchgehalten hat, findet hier das nächste Projekt, klar, im zweifarbigen Patent, was sonst ….

Endlich fertig

Da das neue Jahr ja noch jung und frisch ist, auch von mir für Euch alle der Wunsch, es möge ein gutes Jahr werden, ein friedliches, gesundes und eines mit vielen traumhaften Strickprojekten, die Euch durchweg gelingen, wie sie geplant waren!

Damit bin ich schon beim Lieblingshobby und kann verkünden, dass ich gestern die allerletzten Maschen am Susurrate-Tuch gestrickt habe und es aktuell auf der Leine vor sich hin tropft. Maximale Konzentration, Sorgfalt und jede Menge Lifelines (die ich leider auch zweimal nutzen musste) haben mich über dieses vertrackte Teil letztlich doch siegen lassen. Hier ist es – frisch von der Nadel.Susurrate_03

Die technischen Details: Je 180 g Drops Nord in Ozean Deep (09) und Rust (11), gestrickt mit Nadeln 3,5 mm. Die Maße vor dem Waschen: Unterer Rand 195 cm, Höhe in der Mitte: 67 cm.

Leider fürchte ich, wie einige Strickerinnen es auf Ravelry kritisiert haben, dass auch bei mir durch den unelastischen Abschnitt 2 (die „geschlossenen“ Blätter) der Effekt eintreten könnte, dass sich der obere Rand nicht zu einer geraden Linie strecken lassen wird. Aber noch bin ich einigermaßen optimistisch, drückt mir bitte die Daumen! Susurrate_01Susurrate_02