Evanescence fertig

Heute mal kein empörtes Gemecker, sondern die Freude über ein fertig gewordenes Strickstück. Der Patent-Tuch-Schal „Evanescence“ ist fertig und was soll ich sagen, das hat richtig, richtig Spaß gemacht! Nach anfänglicher Unsicherheit bei der Farbkombi habe ich dann die Rot-Variante gewählt und los ging das. Evane_09Da meine letzte Patentstrickerei schon eine ganze Weile her ist, ich bei einem neuen Versuch vor einiger Zeit jämmerlich gescheitert bin, war es eine Herausforderung, aber genau hierfür war diese Anleitung goldrichtig. Es ist eine einfache aber abwechslungsreiche und nie langweilende Strickerei, die auch in einer guten Zeit von den Nadeln sein kann.

Gestrickt habe ich mit Sockenwolle (400 m/100g) und habe von der Dunkelroten ca. ein Gramm übrigbehalten, die Helle war mit 72 Gramm dabei; gestrickt habe ich mit 3,25er Nadeln, was wohl keine ganz schlechte Wahl war, bei einem weiteren Versuch würde ich allerdings 3,0 mm bevorzugen. Evane_10

Und hier auch noch die Rückseite, die alle Fehler und auch die Abnahmestellen prächtig markiert 😉 : Evane_08

Ich und meine Krankenkasse

– Aus der (neuen) Reihe Geschichten, die das Leben besser nicht schreiben sollte…

Es gibt so Dinge, die einem den Tag oder auch gleich mehrere vermiesen können, die aber nicht notwendig wären, wenn jeder willens und in der Lage wäre, den Job, für den er bezahlt wird, einfach zu machen.

So ein Ding ist das mit meiner Krankenkasse und dem Umgang des zuständigen Bearbeiters mit dem Zwangsbeitrag aus meiner winzig kleinen Betriebsrente. Knapp 20% davon werden verlangt, das sind etwas über 30 Euro, und da ich nicht bereit bin, das von meinem Konto einziehen zu lassen, herrscht das blanke Chaos.

Dieses äußert sich vor allem in unmotivierten Mahnungen mit beigefügten mindestens dreiseitigen Belehrungen und Drohungen mit Verweis auf zahllose Gesetze. Fein, immer wieder erheiternd. Dann geht ein Theater los, in dessen Verlauf ich mehrfach beweisende Belege für meine sehr wohl erfolgten Zahlungen zur Verfügung stelle. Der Kassencomputer sieht das offenbar anders und der Kassenmitarbeiter ist willenloser Sklave seines Computers. Soweit die Vorgeschichte, wie sie sich mir darstellt.

Nun das aktuelle Drama, das mir das Blut in Wallung bringt. Da bekomme ich Anfang Februar (!) eine Nachricht der Kasse, dass meine Beitragspflicht zu diesem Rentchen zum Ende November des Vorjahres beendet sei.  Woow, dachte ich mir, vielleicht auch mal ein nettes Zeichen für die eingeborenen Alten? Super! Den für Dezember bereits gezahlten Beitrag schrieb ich ab, da ich keine Lust auf das endlose ergebnislose Gezerre darum hatte.

Und dann kam dieser Tage ein dicker Brief der Kasse: Beitragsmahnung ab Dezember 2018 ohne irgendeine Erklärung – nix. Ich wollte das als schlechten Scherz abbuchen, aber die Erfahrung sagt ja, die machen keine Scherze. Also mal wieder den netten aber strikt ahnungslosen Herrn A. angerufen. Jahhhaaaa, meinte der fröhlich, die betriebsrentenzahlende Kasse hätte mich zum Dezember abgemeldet und nun aber mitgeteilt, dass ich die Rente ja doch weiter beziehen würde (laut Vertrag lebenslang). Da muss ich dann natürlich auch die Beiträge (nach)zahlen! Und da sich inzwischen die krankenkasseninterne Beitragshöhe nach oben verändert hat, seien die jetzt sogar höher als vorher! Hahaha…

Ich konnte nicht mitlachen und ob ich rückwirkend die Fehlleistung der Rentenkasse auszubaden habe, das kläre ich anderweitig, jedoch schien es mir an der Zeit, über den Dezember-Beitrag zu reden, der ja auch gemahnt war.“Achja“, sprach der nette Herr A. nach allerlei Tastengeklimpere, „richtig, am 7. Januar wurde der ja gebucht!“  Na wunderbar, ich war begeistert und erleichtert! Das weitere Geplänkel erspare ich euch und mir, wir einigten uns im Verlauf einer guten halben Stunde, dass ich einen neuen Bescheid bekäme, in dem auch die Nachzahlung (ein bisschen ärgern wollte ich den Kassencomputer, geb ich ja zu) etwas gesplittet wird, denn alte Leute haben das Geld nicht immer in Haufen unter der Matratze liegen.  Schon am nächsten Tag, also gestern, kam der neue Bescheid. Man ahnt es wohl schon, aber ich sag es dennoch – er sah auf’s Haar aus wie der vorige, nur die Beiträge waren höher und damit auch die Gesamtsumme, die ich unverzüglich zu begleichen hätte. Also wieder ans Rohr, der Herr A. hatte aber schon seinen wohlverdienten Feierabend, seine Kollegin war dran. Also alles wieder von vorne ausgebreitet, dann – klimper, klimper, klimper – kam diese dann zu der weisen und absolut überraschenden Einschätzung, ich könne mal froh sein, dass nur der Dezember gemahnt wurde, denn es fehlten ja auch die Beiträge März/April 2018. Ich habe nur kurz und schrill gelacht und erklärt, das werde ich morgen, so wie heute, dann mit Herrn A. klären. Habe ich versucht, er lässt sich verleugnen. Was denn nun?

Kommunikation ist nicht alles, aber ohne Kommunikations ist alles nichts – oder so

Heute war der Tag des Austausches unserer reklamierten Veranda-Möbel. Dazu gab es zwei Telefonate, die Terminvereinbarung und gestern die Lieferzeit-Nachfrage. Beide Male wurde mir freundlich Datum bzw. Lieferzeitraum genannt, beide Male fragte ich nach, was zu beachten wäre. „Nichts. alles, wie es auf der Karte steht“, war die freundliche Antwort. Auf der Karte stand, Möbel zum Austausch bereitstellen. Also räumten wir gestern alles aus, dazu die Veranda leer für gut Platz bei der Umtauschaktion. Pünktlich zu der vereinbarten Zeit schlug das Lieferauto auf, zwei sehr freundliche Polen, die des Deutschen gut mächtig waren, balancierten zwei kleine Pakete rein. Vor unseren Augen standen riiiiesige Fragezeichen, nachdem die entsprechende Frage mit „ja, das ist alles!“ beantwortet worden war.

Großes PowWow. Dann wurden die Pakete einfach aufgeschlitzt, das Rätsel klärte sich sofort, es handelte sich um die Fronten der Schubladen und die Türen. Alles war klar, denn das waren ja die betroffenen Teile.

Aaaaaber – ein Wort aus dem Service-Zentrum hätte uns all die Rennerei und Schlepperei bei der Hitze gestern erspart und wir hätten das längst auch aus der Filiale abholen können.  Aber jetzt ist alles gut, der Gatte montiert im Schweiße seines Angesichts bei locker 30° die neuen Fronten und ich hoffe nichts mehr, als dass nun auch alles passt 😉

Der kleine grüne Kaktus

Der Gatte ist verliebt in viele Pflanzen; in solche, die man essen kann, in solche, die wunderbar blühen und in solche, die echte Herausforderungen für das gärtnerische Geschick darstellen und unter Umständen dann auch wunderbar blühen. Letztere verbringen ihre Winter im Obergeschoss in der „Bibliothek“ am Südfenster. Bevor sie dann im fortschreitenden Frühjahr dem Tod durch Verbrennen ausgesetzt sind, wandern sie ins Sommerquartier in den Wintergarten. Hier werden alle mehr oder weniger gnadenlos zu Wasserpflanzen umorientiert. Auch die Kakteen. Im Foto unten kann man das gut erkennen. Im genau richtigen Maß werden sie hier auch vom Wein vor dem Fenster beschattet.Kaktus-03 Was man nicht auf Anhieb erkennen kann, ist, dass sie es hier offensichtlich genießen, denn in Windeseile fangen sie an Blüten zu schieben. Das sieht in der fortgeschrittenen Phase dann so aus (hinter dem Ansatz des Rüssels sieht man schon die zweite Knospe): Kaktus-02 Und vollkommen indiskret ins Innere geguckt, staunt man dann über die ganze Pracht und Herrlichkeit, die so ein pieksiger Knirps ganz locker zustande bringt.Kaktus-01

Jushi am Start und Brioche-Zweifel

So lange schon habe ich diese Anleitung oder besser das, was sie am Ende werden soll, angehimmelt und nie den richtigen Anfang gefunden. Kennt man ja, irgendwas ist immer (wichtiger oder so). Aber jetzt war es so weit – das tolle Merino-Garn aus der Leipziger Wollfest-Beute schien mir genau das Passende zu sein. 2 x 200 Gramm habe ich davon, also wird es dezent zweifarbig, aber Ton-in-Ton. Jushi-02

Das Foto ist mittlerweile schon wieder „veraltet“, bin ein Stück weiter und bei der dann hoffentlich gelungenen Farbmischung. Wie bei der Designerin Claudia Eisenkolb (Himawari) so üblich, wird nahtlos von oben nach unten gestrickt.  Ein wenig irritiert mich ja noch dieses zum Ausschnitt hin hochgezogene Gestrick, aber ich habe großes Vertrauen, dass am Ende alles schick sein wird, ansonsten fülle ich das einfach mit verkürzten Reihen auf 😉 Es ist eine Menge Linksgestrick, nicht so ganz meine Idealvariante, aber ich kämpfe mich tapfer durch. Nebenbei läuft ein Monster-Hörbuch mit über 33 Stunden, mal sehen, wer eher fertig ist 😉

Und immer, wenn das Rundherum langsam in einen tiefen Schlaf abzugleiten droht, muss Abwechslung her. Ebenfalls schon lange angehimmelt, sollte nun dieser Schal/dieses Tuch endlich auf die Nadeln. Bei der Garnwahl war ich mir so sicher wie man nur sein kann und strickte munter drauf los. Erstmal musste ich mich wieder einigermaßen in das Brioche einfummeln und klebte daher mit den Augen nur an der Anleitung. Als ich dann mal bei Tageslicht so richtig drauf geguckt habe, kamen die Zweifel an den Farben. Das dunkle Lila wirkt fast schwarz und das helle Speckled-Garn wirkt grau uns langweilig – finde ich. Also vielleicht doch nicht so eine gelungene Kombi?

Und dann fiel mir ein, es sollte ja schon längst mal „was mit Rot“ sein. Für einen Test schien mir das Projekt durchaus geeignet. Langes Wühlen in den Vorräten brachte dann ein selbstgefärbtes schönes Dunkelrot zutage und dazu dann das etwas freundlichere Speckle von Kathinchen. Wollefest-12 Ja, es ging ganz fix mit dem neuen Anfang und nun habe ich die Qual der Wahl… Eva-01

Die Farben sind hier bei beiden Varianten nicht berauschend getroffen, aber das macht das Problem auch nicht kleiner. Also stricke ich jetzt erstmal Jushi weiter und sinniere, während hier der Herrentags-Wahnsinn tobt. Die Hauptstädter sind in hellen Scharen aus ihrer individualverkehrsfeindlichen Heimatstadt mit ihren laut blubbernden (das ist ja noch gut auszuhalten), meist aber monsterhornissenmäßig vollgas-knatternden Zweirädern ausgerechnet über das Oderbruch hergefallen. Sehr schön, da kommt dann die Idee im Garten weiterzustricken gar nicht erst auf. Also wählen wir die ungesunde aber leckere Variante und fahren erstmal ins Hauptdorf Eis schlecken. Dabei kann ich ja auch nachdenken.

Meine grüne Hölle

Es hat letzten Dienstag hier tatsächlich geregnet, 15 Liter, da kann man nicht meckern. Und der Garten hat sich in seiner ganz eigenen Art dafür bedankt, in erster Linie das Unkraut, aber das lassen wir hier mal beiseite ;-).

Meine „grüne Hölle“ um die alte Korkenzieher-Weide macht inzwischen ihrem Namen wieder alle Ehre, so schön wie jetzt war sie noch nie! Gruene_Hoelle-02Direkt an der Weide wird es die weiße Kletterrose in diesem Jahr schaffen, den Baum komplett zu beranken, sie ist auf dem besten Wege dazu. Die Etage darunter besetzt die Kermesbeere mit ihren weißen Blütenständen, aus denen später dunkelrote bis zum Schluss schwarze große Samenstände werden. Der Oleander, der letztes Jahr eine radikale Verjüngungskur hinter sich bringen musste, dankt es jetzt mit sehr früher Blüte. Rechts oben im Bild strebt das gefüllte Mädchenauge ans Licht, ca. 2,20 m wird es in der Höhe erreichen und dann über und über mit gelben Blüten besetzt sein. Um dessen Verbreitungswut in der Horizontalen zu begrenzen, hat der Gatte Rasenkantensteine rundherum eingebuddelt, wir hoffen, die Wurzeln gehen da nicht drunter.  Die Blüte der Schwertlilien war auch sehr früh und geht leider schon zuende. Dafür gab es wundervolle Blütenpracht. Diese wird jetzt von den Wasserlilien am Gartenteich fortgesetzt und die sibirische Iris hilft ihr.Wasserlilie

Iris_sib-01Im Anschluss an die grüne Hölle ist die Clematis jetzt zu voller Pracht aufgelaufen.Clematis-01-4

Riesige Pfingstrosenbüsche stehen kurz vor der Blüte, eine ganz besondere lachsfarbene blüht bereits:

Auch der „praktische Garten“ nimmt Fahrt auf. Die erste reifende Erdbeere leuchtet, die Him- und Heidelbeeren lassen reiche Ernte erhoffen. Alle Bäume habe recht gut Früchte angesetzt, erstmals sogar die Aprikose.

Ja, so macht Garten Spaß und wenn dann auch noch ab und an der eine oder andere Regenschauer das Ganze erfrischt, dann sind wir total zufrieden…

 

Winterweste fertig

In Windeseile hatte ich den Fehlkauf der Gomitolo Versione für den neuen Blätterschal von Svetlana Gordon umgelenkt in eine kuschelig warme Weste. Gestrickt mit Nadeln 3,75 ging das locker voran und ich habe einen tollen Warmhalter für den nächsten Winter.

Diese Wolle, Riesenknäule mit 700 Metern auf 200 Gramm, ist dick, warm und  Gomi_versi_02kuschelig sowie unwahrscheinlich ergiebig, so dass diese lange und ausreichend weite XL-Weste mit mal gerade 360 g ausgekommen ist. Super! Wenn ich mich dann aufraffen kann, werde ich noch einen I-Cord rundherum stricken, um die Abschlüsse ein wenig zu stabilisieren und diese hässliche Stelle rechts unten zu verbergen;-) Tailfeather-04

Diese blöde Planlosigkeit…

Nachtrag:

Beschluss gefasst: Das Ding kommt weg.Das wird nix vernünftiges.

…hat mich mal wieder überwältigt. Und so stricke ich nicht „Jushi“ aus SoSoft, wie ganz oben auf der Tapetenrolle festgepinnt, sondern ein Frühjahrsputztuch von Herrn West. Dieses Tuch hat so gar nichts, was einen hochreißen könnte, er kann es besser, sag ich mal, aber andererseits hat es insofern was, als dass man mal wieder Reste verwursten kann. Also kaufen (20% Einführungsrabatt ließen den Preis erträglich wirken), ran an die Nadel und los.  Der Einfluss auf die Restemengen ist marginal, aber das Gestricke macht Spaß. Es ist mindless, was immer man nebenher machen kann, es richtet keinen Schaden an, sofern man nur an den rechten Stellen wendet. Diese können mittels maximal zwei Markern eindeutig festgelegt werden, als keine Gefahr. Dumm ist, dass nebeneinander aufgereihte Garne, die man zu diesem Tuch kombinieren möchte, nebeneinander aufgereiht völlig anders wirken, als dann nebeneinander gestrickt. Ist jetzt auch egal, ich zieh‘ das durch, so! spring_cleaning_01.jpg

(kann Werbung durch Zeigen enthalten, ist aber alles selbst bezahlt und nicht beauftragt)

Serviceparadies D

Endlich kann ich mal wieder richtig meckern und werde das jetzt auch mit Genuss tun 😉 Der Frustverursacher ist einer der großen Möbelmärkte hierzulande, der unter anderem auch mit tollem Service protzt – wie alle eben, muss man demzufolge auch nicht so ernst nehmen.

Dort kauften wir vor gut zwei Jahren nach der Sanierung unserer Veranda Möbelstücke für dieselbe. Ich weiß ja nicht, wie Ihr es haltet, aber wir haben uns angewöhnt, nichts Bestimmtes im Sinn zu haben sondern halt „mal gucken“ zu gehen, so ist man einfach flexibler bei der Auswahl. Es klappte auf Anhieb und weiße Hochglanzmöbel zogen ein, die passten, wie extra angefertigt – die Freude war groß. Bis dann irgendwann die Frontfolien an den Schubfächern und Türen anfingen sich zu lösen. Erst ein bisschen, dann ein bisschen mehr und dann ganz massiv.

Überzeugt, die Garantiezeit wäre vorbei, grollten wir vor uns hin, bis es mir gelang, die AGB der Kette zu finden und da stand versteckt und verschämt, dass man 2 Jahre Garantie gewähre.  Hollaa!!!! Es waren gerade noch ein paar Tage bis zum Ablauf der Frist, also schrieb ich schnell eine Reklamationsmail und harrte der Dinge, die da kommen würden. Und tatsächlich, es kam eine Mail zurück, deren Inhalt doch ernüchternd war; man teilte lediglich mit, die Beanstandung an den Hersteller geschickt zu haben und „falls dieser sich melden sollte“ mir Bescheid zu geben. Aha. Also habe ich noch einmal nachgehakt mit dem Hinweis auf ihre Grantiefristen und bekam – gar keine Antwort mehr. Inzwischen habe ich ein eher un-nettes Schreiben an die Geschäftsleitung dieses Marktes und des Hauptsitzes der Kette komponiert, diese aber noch nicht abgeschickt.  Und heute kommt ganz unverhofft eine Postkarte ange-roller-t, auf der steht: „Es ist soweit! Ihr Austauschteil ist eingetroffen! Die Austauschteile bitten wir Sie bei der Abholung mitzubringen bzw. bei Lieferung bereitzustellen…“

Nun dachte ich, die Austauschteile würden wir bekommen, nein, wir sollen sie hinbringen. Nuja, der Gatte meint, ich solle nicht immer so krümelkackerisch daher kommen, es wäre doch schon so gemeint, wie wir uns das denken. Okay, nehmen wir es an. Aber ich denke nicht daran, diesen Kram da wieder hinzukarren, aber ehe ich mich darüber aufrege, muss ich erstmal telefonieren und versuche inzwischen, die Nachricht als „prinzipiell gut“ zu verinnerlichen.